Registrierung für Unternehmen gestartet

1&1 - De-Mail kostet 33 Cent

Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Mit einem Paketangebot für Geschäftskunden steigt 1&1 ins Geschäft mit der De-Mail ein. Porto- und Prozesskosten sollen für Firmen sinken.

1&1 ("Web.de", "GMX") steigt ab sofort in die Vermarktung von De-Mail für Geschäftskunden ein. Damit haben die 1&1-Kunden die Möglichkeit, sich eine De-Mail Adresse zu reservieren, die auf ihrer bestehenden .de-Domain basiert.

De-Mail ist bald kein Pilotprojekt mehr. 1&1-Vorstand Jan Oetjen ist für die Portale Web.de und GMX verantwortlich.
De-Mail ist bald kein Pilotprojekt mehr. 1&1-Vorstand Jan Oetjen ist für die Portale Web.de und GMX verantwortlich.
Foto: 1&1

Beispiel: Aus der Domain-Adresse „Meinefirma.de" wird zusätzlich „Meinefirma.de-mail.de". Mit einem Paketangebot („1&1 De-Mail Business 50") will der Anbieter den Geschäftskunden den Einstieg in die neue rechtsverbindliche E-Mail-Kommunikation erleichtern. Im monatlichen Preis von rund zehn Euro ist der Versand von 50 De-Mails enthalten. Jede weitere De-Mail kostet dann 33 Cent. Das sind sechs Cent weniger als beim De-Mail-Angebot der Deutschen Telekom (39 Cent; im "Business-Paket 1000" 35 Cent).

„Viele Unternehmen haben kräftig in ihre digitale Identität investiert und die Firmen-Domain zur zentralen Drehscheibe für ihre Kommunikationsaktivitäten entwickelt. Daher macht es Sinn, dieses Markenkapital auch für die De-Mail Kommunikation zu nutzen", sagte 1&1 Vorstand Jan Oetjen.

Die Markteinführung plant das Unternehmen für das zweite Halbjahr dieses Jahres. Reservierungen sind jetzt schon möglich, berechnet wird aber erst nach Marktstart.

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