Was iPad & Co. können müssen

10 Features für den idealen Tablet-PC

17. Dezember 2010
Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.
Das iPad hat auf dem Markt für Tablet-PCs Maßstäbe gesetzt. Ideal ist das Gerät trotzdem nicht. Nicht nur Kameras und USB-Anschlüsse fehlen bisher.
Ist das PlayBook von RIM das bessere iPad? Wir gehen der Frage nach, wie der ideale Tablet-PC aussehen muss.
Ist das PlayBook von RIM das bessere iPad? Wir gehen der Frage nach, wie der ideale Tablet-PC aussehen muss.
Foto: RIM

Apple hat den Tablet-PC nicht erfunden. Mit dem iPad hat das Unternehmen dennoch die Standards für berührungsempfindliche Computer gesetzt. Perfekt ist das Gerät trotzdem nicht. Unsere Kollegen Melissa Perenson und Robert Strohmeyer von der US-amerikanischen PC-World haben sich daher überlegt, wie der ultimative Tablet-PC aussehen müsste.

Gewicht und Abmessungen

Ein durchschnittlicher Tablet-PC ist rund 13 Millimeter dick und wiegt um die 700 Gramm. Für jemanden, der mit dem Rechner über einen längeren Zeitraum arbeiten möchte, ist das zu viel; mehr als 450 Gramm sollte das Gerät nicht auf die Waage bringen. Zudem halten die Autoren der PC World eine Dicke von 9,3 Millimetern für möglich, die zum Beispiel das iPhone mitbringt.

Spiegelfreies Display

Filme und Fotos hinterlassen auf einem spiegelnden Bildschirm einen glänzenden Eindruck - so lange man den Raum nicht verlässt und im Freien schauen möchte. Bei strahlendem Sonnenlicht oder bei direkt einfallender Beleuchtung verkommt der brillante Bildschirm zu einem sündhaft teuren Handspiegel. Die Monitore künftiger Tablet-PCs brauchen eindeutig einen besseren Blendschutz. Und wenigstens als Option sollte auch eine Version mit nicht-glänzender Oberfläche angeboten werden.

Ständer

Es gibt Smartphones mit eingebautem Ständer. Den klappt man aus, um das Gerät in den sicheren Stand zu bringen. Wäre schön, wenn es das auch für Tablet-PCs gäbe.

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