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10 IT-Umfragen, die 2011 keiner mehr braucht

12. Januar 2011
Von Thomas Wailgum und
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Hinter "neuen" und "dramatischen" Umfrage-Ergebnissen verbirgt sich oft heiße Luft. CIOs und ihr Verhältnis zur Cloud sind nur eines von zehn solcher Themen.
"Dreißig- bis Vierzigjährige sind viel zu häufig bei Facebook" lautet eines der Umfrage-Ergebnisse, die Thomas Wailgum langweilen.
"Dreißig- bis Vierzigjährige sind viel zu häufig bei Facebook" lautet eines der Umfrage-Ergebnisse, die Thomas Wailgum langweilen.
Foto: Techniker Krankenkasse

Thomas Wailgum von CIO.com bekommt immer wieder E-Mails, in denen ihm Umfrage-Ergebnisse angepriesen werden, die "neue", "dramatische" Ergebnisse enthalten und "das bisher Dagewesene in den Schatten stellen". Spannend, wenn dem so wäre - häufig kennt man solche Ergebnisse aber längst.

Um seinem Ärger Luft zu machen, hat Wailgum jeweils fünf Umfrageergebnisse zu Consumer- und Unternehmenstechnologien zusammengestellt, von denen er im kommenden Jahr nichts mehr hören möchte:

Consumer-Bereich

"Dreißig- bis Vierzigjährige sind viel zu häufig bei Facebook" hat Wailgum für seinen Geschmack schon zu oft gelesen. "Teenager nutzen kein Twitter." Auch das ist keine Neuigkeit. Teenager bevorzugen Facebook, das wurde bereits mehrfach besprochen.

"Die Generation Y verändert die Unternehmen." Auch dass die junge Generation anders arbeiten möchte als die Baby Boomer, wurde schon häufig thematisiert und mit Zahlen belegt. Spannender als dieser Fakt wäre doch zum Beispiel, wie die Jungen arbeiten möchten.