Business-Integration

10 Ratschläge für Android-Smartphones

20. Mai 2011
Von Jeff Vance und
Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.
Android-Handys müssen sich bei der Einbindung ins Unternehmen an Blackberrys messen. Forrester erklärt, wie man dabei vorgehen sollte.
Das Android-Handy HTC Tattoo.
Das Android-Handy HTC Tattoo.
Foto: HTC

Auch wenn Ihr Unternehmen noch damit zögert, Android-Smartphones offiziell in den Gerätepark aufzunehmen: Ihre Mitarbeiter werden bei Bedarf dennoch Mittel und Wege finden, um ihre Mails und Businessdaten aufs Google-Handy zu kriegen. Besser ist es, die Sache aktiv anzugehen und selber die Regeln für die SmartphonesSmartphones mit dem GoogleGoogle OS zu definieren. Alles zu Google auf CIO.de Alles zu Smartphones auf CIO.de

Dabei müssen sich die Android-Geräte am BlackberryBlackberry und Blackberry Enterprise Server (BES) messen lassen, die nach der Meinung von Forrester-Analyst Christian Kane für Unternehmen immer noch der Gold-Standard sind. Die früheren Android-Versionen konnten lange speziell bei den Sicherheitsfunktionen nicht mithalten, so Kane. Aber das habe sich geändert: Jedes Betriebssystem-Update habe die Sicherheit erhöht und Funktionen gebracht, die für den Business-Einsatz wichtig sind. Alles zu Blackberry auf CIO.de

Wenn Ihre Mitarbeiter und Sie mit Android-Smartphones auch im Betrieb arbeiten möchten, finden Sie hier zehn Tipps, wie Sie aus einem Android-Handy ein veritables Business-Smartphone machen.

1. Sperren Sie den Bildschirm. Im Unternehmen müssen Smartphones bestimmten Sicherheitsanforderungen genügen. Manche sind komplex, andere kinderleicht umzusetzen. Dieser Tipp gehört zu den Leichtgewichten: Viele Android-User entsperren den Bildschirm durch einen einfachen Fingerstreich. Das ist in den Grundeinstellungen so festgelegt, aber aus Business-Sicht falsch. Unter Einstellungen im Bereich Sicherheit können Sie das ändern und entweder eine komplexere Abfolge zum Entsperren wählen oder einen Passwortschutz einstellen.