Unified Communications

10 Ratschläge für die Collaboration-Strategie

01. Februar 2010
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Keinem Unternehmen ist geholfen, wenn der CIO planlos Unified Communications und Collaboration-Software kauft. Der Anbieter Verizon Business gibt Tipps für den strategischen Einsatz.
In diesem Artikel finden Sie zehn Ratschläge, die Sie weiterbringen.
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Foto: kebox - Fotolia.com

Unified Communications und CollaborationCollaboration sind keine Technologie, sondern eine Strategie, so das Credo des Anbieters Verizon Business. Folgende zehn Ratschläge sollen den Glaubenssatz konkretisieren: Alles zu Collaboration auf CIO.de

Rechnen Sie mit Kosten. Verizon zitiert die Analysten von Frost & Sullivan, denenzufolge P-Netzwerke zunehmend als Basis für operative Geschäftsprozesse dienen. Collaboration gehe mittlerweile über Conferencing-Services hinaus und beinhalte IP-basierte Anwendungen, so Frost & Sullivan. Das heißt: Die IP-Infrastruktur des Unternehmens muss Bandbreiten und Service-Klassen bereitstellen, die das erhöhte Datenaufkommen bewältigen. Das wird nicht ohne Investitionen gehen.

Fragen Sie die Mitarbeiter, was sie wollen. Machen Sie sich ein Bild von den Arbeitsabläufen und fragen Sie die Belegschaft nach ihren Wünschen. Erstellen Sie darauf aufbauend einen Plan, wie Unified Communications und Collaboration-Tools Prozesse optimieren können.

Legen Sie konkrete Ziele fest. Niemand solle sich vom Hype um Unified Communications und Collaboration anstecken lassen, warnt Verizon. Entscheider müssen feststellen, welche Business-Probleme sie unterstützen können, und dann kurz- und langfristige Ziele festlegen.