Mit Kienbaum-Gehaltsstudie

10 Skills, die Headhunter gerne sehen

15. Mai 2012
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.

Hilft ein MBA?

IT-Gehälter: Anständiges Wachstum in den vergangenen 15 Jahren
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Foto: cio.de

Sven Schatteburg hält einen MBAMBA für hilfreich für die Entwicklung eines CIOs. "In dieser Zeit lernt man, ergänzende Perspektiven und eine Beobachterposition einzunehmen. Die Entwicklung des MBAs in seinen Inhalten unterstützt den CIO, eine wertschöpfende IT zu entwickeln", sagt Schatteburg. Auch Sven Michaelis hält den Executive MBA für sehr sinnvoll. Weiterbildung ist für ihn dann wertvoll, wenn man sich für einen Zeitraum von einer oder mehreren Wochen komplett auf ein Seminarthema konzentriert. "Von ein- bis zweitägigen Trainings halte ich wenig", so Michaelis. Wie sinnvoll ein MBA ist, macht Jan Cron von der Karrierestufe eines Kandidaten abhängig: "Mit zunehmender Karrieredauer spielt der MBA keine Rolle mehr", sagt Cron. Der MBA ermögliche in einer frühen Phase den Einstieg, später differenziere man sich damit nicht mehr. Alles zu MBA auf CIO.de