Apps identifizieren Zeitfresser

10 Tipps fürs Zeitmanagement

25. September 2012
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Wer regelmäßig die Mittagspause ausfallen lässt und vor dem Einschlafen über offene To-Dos nachdenkt, sollte an seinem Zeitmanagement feilen.
Jeder sollte einmal für ein bis zwei Tage dokumentieren, mit welchen Aufgaben er wie viel Zeit verbringt.
Jeder sollte einmal für ein bis zwei Tage dokumentieren, mit welchen Aufgaben er wie viel Zeit verbringt.
Foto: MEV Verlag

Wer regelmäßig die Mittagspause ausfallen lassen muss und vor Meetings und Deadlines häufig ins Schwitzen gerät, sollte an seinem Zeitmanagement arbeiten. Je intensiver man sich mit dem Thema beschäftigt, umso mehr kann man für sich herausholen, findet Rich Hein von unserer amerikanischen Schwesterpublikation CIO.com. Aus Quellen wie der Washington Post, der Huffington Post sowie der Chicago Tribune hat er zehn Zeitmanagement-Empfehlungen für IT-Experten ausgewählt.

1. Listen zur Planung verwenden: Heins erster Ratschlag besteht darin, Aufgaben in einer To-Do-Liste zu dokumentieren. Das bringt auch den Vorteil mit sich, dass man nicht länger über eine Sache nachdenkt und sich auf andere Themen konzentrieren kann. In der Liste sollte man Aufgaben so gut wie möglich dokumentieren, um sich schnell wieder einfinden zu können, wenn man zu diesem Punkt zurückkehrt.

Aus der Fülle von verfügbaren Tools zur Dokumentation hat Hein keine eindeutige Empfehlung. Jeder sollte das nutzen, was zu seinen Gewohnheiten passt. Das kann das klassische Notizbuch sein, die Aufgaben-Funktion bei Outlook oder eine der zahlreichen To-Do-Apps, die es für SmartphonesSmartphones und TabletsTablets gibt. Alles zu Smartphones auf CIO.de Alles zu Tablets auf CIO.de

Wichtig ist, dass man wirklich nur eine Funktion nutzt und seine To-Dos nicht auf mehrere Apps verteilt. Hilfreich kann es zum Beispiel sein, wenn man nach jedem Arbeitstag die Liste durchgeht und organisiert. Damit die Aufgaben übersichtlich bleiben, sollte man sie kategorisieren, zum Beispiel in Berufliches und Privates.

Zur Startseite