Stressmanagement

10 Tipps gegen Burnout

15. November 2011
Von Alexander Galdy
Schwindelgefühle, Übelkeit und völlige Erschöpfung: Immer mehr IT-Beschäftigte leiden unter Burnout. Mit den richtigen Strategien lässt sich das Syndrom aber verhindern.

Burnout-Prävention ist Sache von Unternehmen und des einzelnen Mitarbeiters. Zu diesem Ergebnis kommt das Arbeitspapier "BurnoutBurnout in der IT-Branche" des Rhein-Ruhr-Instituts für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) an der Universität Duisburg-Essen. RISP-Mitarbeiterin Ursula Kreft gibt darin Anregungen, wie man sich gegen das Erschöpfungssyndrom schützen kann. Alles zu Burnout auf CIO.de

So haben Untersuchungen gezeigt, dass es nicht reicht, wenn der Mitarbeiter alleine versucht, sich gegen den Verschleiß zu wehren. Arbeitsstress ist in hohem Maße auch ein betriebliches Problem. "Wer Burnout verhindern will, muss daher auch die Verhältnisse am Arbeitsplatz unter die Lupe nehmen", schreibt Kreft.

Prävention im Betrieb

Generell sollte man sicht nicht nur die Frage stellen "Was macht bei der Arbeit krank?". Es geht vielmehr auch darum, zu ergründen "Was hält bei der Arbeit gesund - trotz StressStress?". Den Anfang können kleine Dinge machen, später sollte ein umfassendes Gesundheits-Management folgen. Ausgangspunkte sind zum Beispiel Arbeitszeitregelungen, Pausenzeiten und die innerbetriebliche Kommunikation. Alles zu Stress auf CIO.de

Feste Pausen

Bei der Arbeit sollten regelmäßige Erholungspausen vereinbart werden. Durcharbeiten unter Zeitdruck gehört zu den schädlichen Angewohnheiten. Mehrere zeitnahe kurze Pausen sind zur Vorbeugung wesentlich wirksamer als Urlaub am Block oder eine Auszeit nach mehreren Monaten der Überarbeitung.