DFL entscheidet sich für zentrale Storage-Lösung

28.000 Stunden Fußball im Speicher

01. September 2008
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat eine zentrale Speicherplattform für historische wie künftige Spiele implementiert. Ausgewählte Medien sollen online auf die IBM-Lösung zugreifen können.

Erstklassige Tore, rasante Flanken und Ollis beste Visagen - all das hütet die Deutsche Fußball Liga (DFL) jetzt auf einer zentralen Speicherplattform. Ziel ist es, 28.000 Stunden "historisches Bildmaterial" (O-Ton DFL) mittels Digitalisierung vor alterungsbedingten Schäden zu bewahren und sicher zu archivieren.

Künftig sollen alle weiteren emotionalen Momente aus den Spielen von Bundesliga und DFB-Pokal digitalisiert und zentral gebündelt werden.

Zu diesem Zweck hat sich die DFL für eine StorageStorage Area Network-Lösung (SAN) von IBMIBM entschieden. Die Software kombiniert den IBM DS4800-Plattenspeicher mit der TS3500-Tape Library. Dies soll die Basis für eine Media Library bilden, die die DFL selbst entwickelt hat und auf die ausgewählte Journalisten online zugreifen dürfen. Alles zu IBM auf CIO.de Alles zu Storage auf CIO.de

Das Projekt wurde binnen rund fünf Monaten von elf Spezialisten realisiert. Das Team setzte sich aus Kollegen von DFL und IBM sowie den Partnern SVA und Vizrt zusammen. SVA ist ein System-Integrator im Bereich Data Center-Infrastruktur, Vizrt entwickelt Produktionstechnologien für die Erstellung von Inhalten für digitale MedienMedien. Top-Firmen der Branche Medien