Sicherheit, Schutz, Posts

4 Tipps für den Umgang mit Social Media

27. Juli 2012
Von Michael Kallus und Jeff Vance
Viele Unternehmen suchen mit Social-Media-Tools im Web nach persönlichen Daten von Bewerbern. Wie man sich dagegen schützt und wie man gelesen wird.
Man sollte sich vorher überlegen, welche Daten man veröffentlichen will.
Man sollte sich vorher überlegen, welche Daten man veröffentlichen will.
Foto: Fotolia, ktsdesign

Das Internet vergisst nie. Kommentare auf TwitterTwitter, Facebook-Einträge oder Fotos einer wilden Party - einmal veröffentlicht, bleibt es lange zugänglich. Das kann unangenehm sein, wenn Sie einen neuen Job suchen und die Personalabteilung vielleicht einige Dinge über Sie herausfindet, die einen wenig guten Eindruck hinterlassen. Alles zu Twitter auf CIO.de

Andererseits ist das Internet bietet das Internet gute Möglichkeiten, um Informationen gezielt weiterzugeben. Hier sind vier Social-Media-Tipps, die Jeff Vance von unserer US-Schwesterpublikation Network World veröffentlicht hat. Die Tipps helfen Ihnen, ihre Privatsphäre besser zu schützen und ihre Reichweite bei den Lesern zu erhöhen.

1. Achten Sie auf ihre Privatsphäre

Eine große Bedrohung ist FacebookFacebook, oder, genauer gesagt, die zahlreichen Apps, die auf der schlecht gesicherten Plattform aufsetzen und in die Privatsphäre eindringen. Im Oktober 2010 untersuchte das Wall Street Journal die zehn beliebtesten Facebook-Apps und fand heraus, dass diese Kontaktlisten absaugen und Daten stehlen, mit denen sich Nutzer identifizieren lassen. Alles zu Facebook auf CIO.de

Selbst die Anwendungen, die nur die Daten aufnehmen, die sie freigegeben haben, können zu Peinlichkeiten führen. Wie oft liest man nicht auf seiner Facebook-Seite, dass ein Freund "einen Artikel gelesen hat über 'Kim Kardashians 5 Geheimnisse für einen festeren Po' (Yahoo News Reader)". Erlauben Sie niemals einer App, Ihre Lesegewohnheiten oder andere persönliche Informationen weitergeben zu dürfen.

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