Stellensuche

5 Fehler im Bewerbungsgespräch vermeiden

01. Juli 2010
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Wenn im Vorstellungsgespräch Enthusiasmus fehlt, schreckt das Personaler ab. Sie wollen keine verzweifelten Bewerber, die im schlimmsten Fall noch über Ex-Arbeitgeber lästern.
Careerbuilder zeigt Ihnen Fehler im Bewerbungsgespräch und wie man sie dann auch vermeidet.
Careerbuilder zeigt Ihnen Fehler im Bewerbungsgespräch und wie man sie dann auch vermeidet.
Foto: MEV Verlag GmbH

Die Karriere-Expertin Yasmine Limberger von Avanade gab vor einiger Zeit im CIO-Interview Ratschläge für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch. Sie berichtete aus ihren eigenen Erfahrungen, wie wichtig der erste Eindruck eines Bewerbers ist. Wer für einen Job mit Kundenkontakt in Jeans erscheint, fällt erst einmal negativ auf.

"Ziehen Sie sich Ihre beste Kleidung an, frisieren Sie sich ordentlich und leisten Sie sich keinen Ausrutscher", heißt es in einem Beitrag der Stellenbörse Careerbuilder. Die Experten nennen fünf Dinge, mit denen man Personaler keineswegs beeindruckt.

1. Erscheinen Sie nicht zu früh zum vereinbarten Termin. Die Gesprächspersonen haben auch noch andere Dinge zu tun, schreibt Careerbuilder. Wer zu früh kommt, wirft den Zeitplan durcheinander. Fünf bis 15 Minuten vor dem Termin anzukommen ist akzeptabel. Wer noch früher dran ist, läuft lieber noch einmal um den Block oder setzt sich in ein Café.

2. Auch wer bereits seit Monaten auf Stellensuche ist, sollte auf keinen Fall den Jobfrust thematisieren oder sich anmerken lassen. Natürlich ist JobsucheJobsuche eine Situation, in der man manchmal am liebsten laut aufschreien möchte, schreibt Careerbuilder. Aber das sollte man tunlichst vor dem Bewerbungsgespräch tun. Verzweiflung schreckt Personaler ab, also versuchen Sie lieber, möglichst enthusiastisch zu wirken. Alles zu Jobsuche auf CIO.de