Biometrie für mobile Endgeräte

5 Security-Trends für 2011

07. Januar 2011
Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Gesichts- und Spracherkennung wird verstärkt zum Schutz mobiler Geräte eingesetzt. Unisys sagt, welche Sicherheitsmethoden 2011 außerdem wichtig werden.
Sorgt sich wegen Konsumerisierung der IT: Unisys-CISO Patricia Titus.
Sorgt sich wegen Konsumerisierung der IT: Unisys-CISO Patricia Titus.
Foto: Unisys

„Der Trend der Konsumerisierung der IT ist ein zweischneidiges Schwert“, sagt Patricia Titus, Chief Information SecuritySecurity Officer bei Unisys. Einerseits sorge der verstärkte Einsatz neuer Endgeräte und Technologien für mehr Komfort und Produktivität. Andererseits sind SmartphonesSmartphones, Tablet-PCs und Notebooks eben auch eine beständige Herausforderung für die Sicherheitsverantwortlichen. Fünf Trends werden nach Einschätzung von Unisys 2011 bestimmend sein: Alles zu Security auf CIO.de Alles zu Smartphones auf CIO.de

1. Verstärkte Sicherheitsrichtlinien für Endgeräte: Die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmt bei technisch versierten Mitarbeitern immer mehr, was sich in der Nutzung von Endgeräten in beiden Sphären widerspiegelt.

„Um dieser Diskrepanz zu begegnen, werden Unternehmen ihre Sicherheitsrichtlinien über die physischen Grenzen des Unternehmensnetzwerkes hinaus neu ausrichten und erweitern“, prophezeit Unisys. Das Augenmerk wird dabei vor allem auf Identitäts-Authentifizierung und Verschlüsselung von Unternehmensdaten liegen.

2. Biometrische Verfahren für mobile Endgeräte: Laut Unisys Security Index ergreifen Konsumenten zwar proaktive Maßnahmen zum Schutz gegen Cyber-Angriffe und Datenklau, aber nur die Hälfte der Nutzer ändert regelmäßig die Passwörter ihrer Handgeräte.

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