Probleme bei Kompatibilität

5 Tücken beim Upgrade auf Windows 7

12. August 2010
Von  und Shane O'Neill
Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Windows 7 flutscht deutlich besser als Vorgänger Vista. Eine unproblematische Angelegenheit ist die Migration auf das neue Microsoft-Betriebssystem für Firmen aber nicht. Fünf Herausforderungen sind dabei zu meistern.
So kann das hinterher mal aussehen: Windows 7 im Screenshot.
So kann das hinterher mal aussehen: Windows 7 im Screenshot.

Erst hast du kein Glück, dann kommt auch noch Pech hinzu. Diese Weisheit aus der Welt des Fußballs gilt auch für Unternehmen, die sich für die Migration auf Windows Vista entschieden. Sie sind nicht nur mit einem suboptimalen Betriebssystem geschlagen, sondern oft auch für die nahe Zukunft daran geknebelt. Denn beim Umsteigen auf das neuere und deutlich ausgereiftere Windows 7 sind sie zwangsläufig hinten dran.

Das berichtet James Wedeking, Solutions Director beim Dienstleister Technisource, unserer amerikanischen Schwesterpublikation CIO.com. Das doppelte Pech vieler Vista-Firmen: Ausgerechnet wegen der frühzeitigen Migration fehlt jetzt das Geld für eine erneutes Upgrade. „Wir erwarten, dass unsere Vista-Klienten in 24 bis 36 Monaten auf Windows 7 gehen“, so Wedeking.

Viele Firmen mit Windows XP als Betriebssystem sind demgegenüber schon jetzt mittendrin in Planung und Vorbereitung einer Migration. Dass Windows 7 den Praxistest mittlerweile bestanden hat, hat sich herumgesprochen. Verbesserte Tools, Treiber- und Backward-Kompatibilität und 64-bit-Support machen den Newcomer attraktiv. Aber Wedeking trübt die Euphorie ein bisschen und weist auf fünf Herausforderungen beim Upgrade hin.

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