Kurze Checkliste

5 Wege zu Infos über BYOD

17. August 2012
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Wir nennen fünf Anlaufstellen, die sich für Austausch und Informationsbeschaffung über iPad, iPhone & Co. im Unternehmen lohnen.
Zum BYOD-Experten wird man nicht in einigen Stunden. Nehmen Sie sich Zeit, zeigen Sie Initiative und bringen Sie die notwendige Ausdauer mit.
Zum BYOD-Experten wird man nicht in einigen Stunden. Nehmen Sie sich Zeit, zeigen Sie Initiative und bringen Sie die notwendige Ausdauer mit.
Foto: Sergej Khackimullin - Fotolia.com

Viele Mitarbeiter begeistert es, wenn sie ihre iPhones und iPads am Arbeitsplatz nutzen dürfen. Doch IT-Experten treibt Bring your own Device häufig Sorgenfalten ins Gesicht. Um ihre Sicherheitsbedenken geht es in einem Report, den die IT-Beratung Gartner kürzlich veröffentlicht hat. Gartner bewertet BYOD darin als unumgänglich und empfiehlt den Aufbau eines "Mobility Strategy Teams", das sich unter anderem dem Datenmanagement und der -kontrolle annimmt.

Wer sich mit dem Thema auseinandersetzt, sollte sich einen guten Überblick verschaffen und sich mit Kollegen austauschen. Sandra Gittlen von unserer amerikanischen Schwesterpublikation Networkworld hat fünf Anlaufstellen zusammengestellt, die wertvolle Informationen zu Technik, Sicherheit und Gesetzeslage rund um den Themenkomplex BYOD beisteuern können.

1. Mit anderen CIOs austauschen: Keiner kann besser zu BYOD Auskunft geben als CIOs, die sich bereits mit diesem Thema befassen. Deshalb rät Gittlen, sich in Diskussionen einzuklinken und sich mit Kollegen auszutauschen. Möglichkeiten für einen solchen Austausch finden sich zum Beispiel bei Veranstaltungen, in den Produkt-Foren der Anbieter oder in Diskussionsgruppen auf Xing oder Linkedin.

2. IT -Konferenzen besuchen: BYOD bietet viel Diskussionsstoff für Konferenzen, etwa zu MalwareMalware auf mobilen Geräten oder darüber, welchen Support man Mitarbeitern für ihre Privat-IT am Arbeitsplatz anbieten sollte. Auch wenn auf dem Podium vor allem Anbieter zu hören sind, lohnen sich die Pausen für einen Austausch mit IT-Managern. Wer eine Veranstaltung nicht besuchen kann, hat mittlerweile oft die Möglichkeit, einzelne Sessions im Internet zu verfolgen. Alles zu Malware auf CIO.de