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7 Tipps für bessere Software

24. September 2010
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Fehler bei der Software-Entwicklung vermeidet nur, wer die Anforderungen vorab genau definiert. Forrester nennt sechs weitere Regeln für Entwicklungs-Projekte.
Forrester zeigt anhand sieben pragmatischer Regeln, wie sich die Qualität über den gesamten Software-Entwicklungsprozess erhöhen lässt.
Forrester zeigt anhand sieben pragmatischer Regeln, wie sich die Qualität über den gesamten Software-Entwicklungsprozess erhöhen lässt.

Anwendungsentwickler tun ihr Bestes, um Fehler und Bugs in Software-Programmen zu vermeiden beziehungswese schnell durch einen Bugfix zu beheben. Doch die Entwicklung von Software in hoher Qualität, die Geschäftsanforderungen erfüllt, anwenderfreundlich ist und kaum Defekte hat, ist ein hartes Brot. Warum? Das Business gibt immer engere Zeitfenster für die Entwicklung und Anpassung von Applikationen vor. Das hindert Entwickler daran, voll ausgereifte und qualitätsgesicherte Programme zu schreiben.

Die Qualitätsfrage ist jedoch ein integraler Bestandteil des gesamten Software-Entwicklungszyklus, vom ersten Entwurf bis zur Implementierung. Die Marktforscher von Forrester zeigen Entwicklern in dem Bericht "Seven Pragmatic Practices To Improve Software Quality" sieben Methoden auf, um die Qualität ihrer Anwendungs-Programme zu erhöhen.

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