Regeln für mehr IT-Sicherheit

8 Ratschläge für die App-Entwicklung

03. Juni 2011
Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.
John Dickson von der Denim Group empfiehlt Verantwortlichen, sich vor der Entwicklung mobiler Apps den mit wichtigen Sicherheitsfragen auseinanderzusetzen.
Die Nachfrage nach Apps für mobile Geräte boomt - auch in den Unternehmen. Entwickler müssen sich auf die Besonderheiten mobiler Geräte vorbereiten.
Die Nachfrage nach Apps für mobile Geräte boomt - auch in den Unternehmen. Entwickler müssen sich auf die Besonderheiten mobiler Geräte vorbereiten.
Foto: Apple

Egal, ob iPhone, iPad, Android oder Blackberry: Alles redet von Mobile. Die kleinen (SmartphonesSmartphones) bis klobigen (iPad) Geräte scheinen die Fähigkeit zu haben, alle Probleme bei der Arbeit und den Kunden mit einem Schlag lösen zu können. Abgesehen von diesen wunderbaren Eigenschaften und dem neuen Schwung, den diese Geräte in den sonst tristen Alltag der Beschäftigten bringen: Die Entwicklung spezieller Unternehmens-Apps und Frontends birgt auch Risiken. Zudem gibt es Unterschiede zwischen der Anfertigung mobiler Anwendungen und "normaler" Enterprise-Applications. Und es gibt Sicherheitsthemen, die man bei der Entwicklung unbedingt beachten sollte. Alles zu Smartphones auf CIO.de

1. Wie unterscheiden sich Risikoszenarien von Software auf mobilen Geräten von Enterprise-Anwendungen?

Die prägende Definition mobiler Anwendungen ist: Sie existieren auf Geräten außerhalb des Firmennetzes in den Händen einer extern tätigen Person. Damit ist es leichter denkbar, dass ein solches Gerät gehackt und der Source Code der Anwendung über Reverse Engineering geknackt wird.

Ein großer Teil der Sicherheitsanstrengungen sollte der Frage gewidmet sein, wie die Anwendungen auf den mobilen Endgeräten mit den Unternehmensservern interagieren und kommunizieren. Das ist auch deshalb wichtig, weil viele Unternehmen sensible Firmendaten auf Endgeräten gar nicht zulassen, sondern auf den Servern halten. Wer Verbindung zu den Servern aufnimmt, ist also drin - egal, ob legal oder illegal.

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