Strategien


Von Ovum und ServiceNow

8 Trends im IT-Service-Management

21. Dezember 2012
Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Bei ITSM werden 2013 Automatisierung und Asset Management im Fokus stehen. HTML5 gewinnt an Bedeutung - und der CIO steht in der Innovations-Bringschuld.
HTML5 gewinnt an Relevanz, prognostiziert ServiceNow.
HTML5 gewinnt an Relevanz, prognostiziert ServiceNow.
Foto: Paul Pirosca - Fotolia.com

Die Analysten von Ovum haben auch speziell für das IT-Service-Management (ITSM) in die Glaskugel geschaut und Prognosen für 2013 veröffentlicht. Cloud-Anbieter ServiceNow ergänzt die Ovum-Vorhersagen nun um acht eigene Prognosen. Demnach wird der CIO im kommenden Jahr zum „Chief InnovationInnovation Officer“, ganz oben auf seiner Agenda steht die IT-Automatisierung. Alles zu Innovation auf CIO.de

Mobile IT und Social MediaSocial Media eröffnen laut Ovum neue Möglichkeiten, um Service-Bereitstellung und Support weiterzuentwickeln. In ITSM-Lösungen integrierte Lösungen unterstützten diese Entwicklung. Das gelte ebenso für ausgereifte Lösungen für Mobile Device Management (MDM). Social Media treibe den Peer-to-Peer Support voran. Alles zu Social Media auf CIO.de

Ovum prognostiziert weiter eine Verbesserung des ITILITIL Best Practice Frameworks für Prozesse, weil Unternehmen im kommenden Jahr die ITIL-Überarbeitungen von 2011 vollständig umsetzten. IT-Abteilungen nutzten zudem andere Frameworks wie COBIT und USMBOK, um den Mehrwert für das Business weiter zu erhöhen. Alles zu ITIL auf CIO.de

Das Einstellen guter Mitarbeiter und ihre Motivation ist laut Ovum eine sehr wichtige Aufgabe für Verantwortliche. Trends wie Gamification werden sich 2013 nach Einschätzung der Analysten bei der Motivation und Schulung von Mitarbeitern durchsetzen. ServiceNow ergänzt diese Analysen um folgende acht Thesen: