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9 Ratschläge für sichere E-Mails

16. August 2010
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Deutsche Post trommelt für ihren E-Postbrief und die ersten Dienstleister bieten Vorregistrierung für die De-Mail an. Darüber sollte die herkömmliche E-Mail-Sicherheit nicht vergessen werden. Neun Tipps dafür.

Von Sommerloch kann in Sachen Mail keine Rede sein. Web.de und GMX bieten eine kostenlose Vorregistrierung für die neue De-Mail an. Das setzt die Deutsche Post unter Zugzwang, denn die will ihren E-Postbrief einführen und hat dafür erst kürzlich den vormaligen Hessen-CIO Harald Lemke als Sonderbeauftragten E-Government und E-Justice ins Haus geholt.

Grund genug für Anbieter, wieder einmal Tipps zur sicheren E-Mail-Kommunikation an den Nutzer zu bringen. So gibt der Münchener Security-Spezialist Websense folgende Ratschläge:

1. Zeitfenster schließen: Glaubt man Websense, können E-Mail-Sicherheitslösungen Angriffe binnen Millisekunden identifizieren. Sie seien deutlich schneller als klassische Antiviren-Software.

2. Gesundes Misstrauen wahren: Egal welche Software - wenn Betrüger mit bekannten Markennamen oder Jobangeboten ködern, ist allein der Nutzer gefragt. Dass dieser vor dem Klick auf den Link nachdenken muss, kann ihm keiner abnehmen.