FUJITSU Cloud Service K5


// Do incredible things with FUJITSU Cloud Service K5
- Anzeige -

FUJITSU Cloud Service K5

Alternde Gesellschaft: Soziale Inklusion durch Digitalisierung

Die Digitalisierung kann ein wesentlicher Faktor sein, wenn es darum geht, älteren Menschen auch in Zukunft die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen – hierbei müssen Unternehmen und Organisationen jedoch wichtige Punkte berücksichtigen.

Die digitale Transformation verändert wie wir arbeiten, wie wir unsere Informationen beziehen, wie die im Alltag anfallenden Daten erfasst und verarbeitet werden. Parallel dazu sorgt der demographische Wandel dafür, dass die westlichen Gesellschaften immer älter werden. Im Jahr 2050 werden laut der WHO über zwei Milliarden Menschen über 60 Jahre alt sein. Gestiegene Lebenserwartung und ein rapider technologischer Wandel: dies muss Hand in Hand gehen.

»

FUJITSU Cloud Service K5 Whitepaper (kostenlos)

Value Chain

 

Die Digitale Kluft überwinden

Der demographische Wandel konfrontiert die Digitalisierung mit zwei zentralen Herausforderungen. Zum einen das Risiko des so genannten "Digital Divide". Die Trennlinie zwischen Nutzern und Nicht-Nutzern. Zwischen Profiteuren und denen, die drohen, außen vor zu bleiben: Der Zugang zu Homeoffice ist für die arbeitende Bevölkerung selbstverständlich, weil Virtualisierung ihre Arbeitsplattformen überall einheitlich erreichbar macht. Unternehmen nutzen skalierbare Infrastrukturen für agile IT. Vernetzte Produktionsstraßen stellen Güter effizienter her.

Älteren Nutzern fällt der Zugang zu neuen, digitalen Produkten aus diversen Gründen in vielen Fällen schwer. Einer der Hauptgründe ist, dass sie von den Informationskanälen dieser Produkte nicht erreicht werden und digitale Endgeräte generell weniger Verwendung als bei der jüngeren Zielgruppe finden. Oftmals sind die digitalen Angebote auch bewusst für eine junge Zielgruppe konzipiert und sprechen folglich die ältere Generation nur begrenzt an.

Foto: Fujitsu Deutschland

Digitale Transformation kann soziale Teilhabe ermöglichen

Die zweite Herausforderung liegt darin, die gesellschaftlichen Veränderungen auch technologisch zu begleiten und hierbei auf die Folgen des demografischen Wandels zu reagieren: Die hochwertige medizinische Versorgung sicherzustellen und gleichzeitig die Lebensqualität im Alter zu steigern.

Der wohl wichtigste Aspekt ist es, soziale Teilhabe für die Bevölkerung Ü60 zu ermöglichen. Vom Onlinebanking bis hin zu virtuellen Amtsbesuchen - in vielen Aspekte des Alltags wird die Digitalisierung traditionelle Dienstleistungen komplett ablösen. Auf der einen Seite ist dies ein großer Vorteil für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Auf der anderen Seite müssen Unternehmen und Organisationen noch stärker verinnerlichen, die älteren Nutzer entsprechend abzuholen und in ihre Planung und Konzeption mit einzubeziehen

Sei es dadurch, dass die Bedürfnisse älterer Nutzer in Aspekten wie Interface Design, Usability, Support und User-Trainings einfließen. Oder dass Unternehmen auch die Produktentwicklung auf die zukünftige gesellschaftliche Struktur ausrichten. Dies stellt Unternehmen branchenübergreifend vor neue Herausforderungen.

Welche Services und Produkte benötigen wir im Jahr 2030 oder 2050? Wie stellen wir medizinische Betreuung in ländlichen Gegenden sicher? Wie muss das User Interface der angebotenen Services aussehen, damit es auch für ältere Nutzer verständlich ist?

Mit welchen Maßnahmen können ältere Nutzer lernen, die digitalen Services zu nutzen? All dies muss Teil einer Zukunftsstrategie sein, wenn Unternehmen die Digitalisierung ernsthaft und konsequent umsetzen möchten.

Weitere Informationen rund um das Thema FUJITSU Cloud Service K5

Populärer Artikel

Whitepaper: Sichere Cloud-Services ohne Limits

Kommentare zum Artikel

comments powered by Disqus
Zur Startseite