SiMKo 3 und Blackberry Z30

Anbieter sicherer Smartphones bauen Angebot aus

08. Oktober 2013
Nach der Zulassung ihrer Smartphones für den Einsatz in deutschen Regierungsbehörden legen die Anbieter nach: Die Telekom erweitert das "SiMKo 3" durch einen Tablet-Computer. Blackberry schickt sein neues Flaggschiff-Produkt Z30 ins Rennen.

Die Deutsche Telekom und Rivalen um den kanadischen Smartphone-Hersteller BlackberryBlackberry bauen ihre konkurrierenden Produktfamilien für eine sichere Mobil-Kommunikation weiter aus. Nach dem Security-Smartphone "SiMKo 3" stellte die Telekom am Dienstag auf der IT-Security Messe "it-sa" in Nürnberg den Prototypen eines sicheren TabletsTablets auf Basis des Samsung Galaxy Note 10.1 vor. Konkurrent Secusmart konterte mit dem neuen Blackberry-Smartphone Z30. Alles zu Blackberry auf CIO.de Alles zu Tablets auf CIO.de

Der Prototyp des "SiMKo 3"-Tablets soll noch in diesem Jahr in Serie gehen. "Wir haben von Anfang an auf eine Mikrokern-Strategie gesetzt und können jetzt auf dieser Basis die Produktfamilie in schneller Folge erweitern", sagt Stephan Maihoff, bei der Telekom für SiMKo verantwortlich. Das "SiMKo 3" wurde auf der Basis des vergleichsweise alten Samsung Galaxy S3 realisiert.

Blackberry startete unterdessen die Auslieferung seines neuen Smartphone-Spitzenmodells Z30. Auf diesem Gerät kann die mobile Kommunikation auch über die Sicherheitssoftware der Düsseldorfer Secusmart GmbH geführt werden, die auch bei SmartphonesSmartphones für Regierungsstellen zum Einsatz kommt. "Wir sind überzeugt, dass Sprach- und Datensicherheit nur funktionieren kann, wenn Nutzer auch in Zukunft modernste Geräte einfach und schnell in die Alltagskommunikation integrieren können", sagte Secusmart-Geschäftsführer Hans-Christoph Quelle. (dpa/rs) Alles zu Smartphones auf CIO.de

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