Neue Vorsicht beim Outsourcing

Angst vor Know-how-Verlust

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Bei CIOs wächst das Bedürfnis, Fachwissen im Haus zu behalten: 43 Prozent der IT-Entscheider nennen den Verlust von Know-how in der Firma als Argument gegen Outsourcing. Im Vorjahr war dieser Punkt nur von 36 Prozent genannt worden. Das geht aus der aktuellen CIO-Online-Umfrage hervor.
Bedenken beim Outsourcing
Bedenken beim Outsourcing

Die neue Vorsicht zeigt sich auch an einem weiteren Thema: Sicherheitsbedenken sind von neun auf 14 Prozent gestiegen. Dagegen können die Dienstleister heute offenbar stärker überzeugen als vor einem Jahr: Hatten bei der Vergleichsumfrage 2005 noch 48 Prozent der Teilnehmer die Qualität des Dienstleisters bemängelt, sind es jetzt nur noch 31 Prozent.

An der Online-Umfrage "Was sind Ihre größten Bedenken beim OutsourcingOutsourcing?" haben sich in einem Zeitraum von knapp vier Wochen rund 298 Nutzer beteiligt. Die Befragung lief in den Monaten April und Mai 2006. Alles zu Outsourcing auf CIO.de

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