Nach Prozesserfolg

Apple schaltet Push-Mail in Deutschland ein

02. Oktober 2013
Apple hat nach über eineinhalb Jahren seine Push-Mail-Dienste in Deutschland wieder eingeschaltet. Der iPhone-Konzern bestätigte dies in einer Kundennotiz vom späten Dienstag. Zuvor hatte Apple vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe die Umsetzung eines von Motorola erwirkten Verbots stoppen können.

Das Landgericht Mannheim hatte Anfang vergangenen Jahres die Verletzung eines Motorola-Patents festgestellt und AppleApple schaltete daraufhin im Februar 2012 die Push-Funktion für seine hauseigenen E-Mail-Dienste in Deutschland ab. Beim Push-Verfahren werden neue E-Mails direkt an die Geräte der Nutzer weitergeleitet. Als Alternative mussten sie in den vergangenen Monaten in regelmäßigen Abständen vom Server abgerufen werden. Apple hatte gegen das Schutzrecht auch beim Bundespatentgericht geklagt. (dpa/rs) Alles zu Apple auf CIO.de

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