IT-Sicherheit mit Smartphone managen

Apps sollen Echtzeit-Infos liefern

26. Oktober 2010
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Business-Applikationen für Smartphones verändern den Arbeitsalltag von IT-Sicherheitsverantwortlichen. Auch bei CIOs steht das Thema oben auf der Agenda.

Viele Menschen nutzen schon heute Blackberrys, iPhones und andere SmartphonesSmartphones zum Arbeiten. 86 Prozent der IT-Security-Manager in deutschen Großunternehmen versprechen sich einen Vorteil von mobilen Business-Anwendungen. So lautet das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des des Sicherheitsanbieters Ampeg unter 80 IT-Sicherheitsverantwortlichen. Alles zu Smartphones auf CIO.de

Insgesamt 45 Prozent der IT-Security-Manager glauben, dass mobile Applikationen ihre Arbeit deutlich erleichtern.
Insgesamt 45 Prozent der IT-Security-Manager glauben, dass mobile Applikationen ihre Arbeit deutlich erleichtern.
Foto: RIM

IT-Sicherheitsbedrohungen nehmen rasant zu und entwickeln sich zunehmend schneller. Dies wirke sich direkt auf den Arbeitsalltag von IT-Sicherheitsverantwortlichen aus, heißt es.

55 Prozent der IT-Security-Manager halten es in speziellen Fällen für wichtig, Business-Anwendungen auch mobil nutzen zu können. Fast die Hälfte der IT-Security-Manager möchten sich jederzeit in nahezu Echtzeit und unabhängig von ihrem Aufenthaltsort über das aktuelle Security-Level in ihrem Unternehmensnetzwerk informieren können.

Dass mobile Applikationen ihre Arbeit deutlich erleichtern würden, glauben 45 Prozent. Etwas mehr als ein Viertel der Befragten (27,5 Prozent) sieht mobile Business-Anwendungen als eine Selbstverständlichkeit für ihre zukünftige Arbeit an.

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