Computerwoche-Webinar

Auch den Mitarbeiter sicher machen - nicht nur die Systeme

20. Oktober 2015
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Eine gefälschte Einladung über LinkedIn kann reichen, und schon schleust der Mitarbeiter unwissentlich Malware ins Unternehmen. Wie sich Firmen umfassend vor Bedrohungen schützen und dabei auch den Faktor Mensch nicht übersehen, erläutert ein Webinar der Computerwoche.
Der Faktor Mensch darf bei der IT-Sicherheit nicht übersehen werden.
Der Faktor Mensch darf bei der IT-Sicherheit nicht übersehen werden.
Foto: AXA

Es sieht so harmlos aus - eine Nachricht von einer alten Kollegin über Xing, eine Auftragsbestätigung vom Versandhändler, eine Einladung über LinkedIn. Cyberkriminelle nutzen solche Vehikel, um Malware in Unternehmen zu schleusen. Wie eine Studie von Proofpoint zeigt, sorgen innerhalb bestimmter Angriffswellen lediglich zehn Prozent der Mitarbeiter für hundert Prozent der schädlichen Klicks. Der Faktor Mensch lässt sich leider noch immer zu leicht austricksen.

Das heißt: Unternehmen brauchen völlig neue Sicherheitsmodelle. Wie diese aussehen können, diskutiert Hans Irlacher, Presales Engineer bei Proofpoint, in einem Webinar der Computerwoche Uhr mit Detlef Korus (Computerwoche).

Irlacher erkärt, warum die Anzahl der Phishing-Angriffe letztlich keine Rolle spielt und wie es gelingt, schädliche Inhalte proaktiv aus hochsensiblen Umgebungen fernzuhalten. Er führt aus, wie der Schutz mobiler Endgeräte funktioniert und wie manuelle Incident-Prozesse automatisiert werden können.

Hier das Webinar ansehen

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