Finance IT


Noch ein Ex-CIO

Avaloq leistet sich einen Outsourcing-Chef

03. Dezember 2012
Karin Quack ist als leitende Redakteurin für Themen rund um das IT-Management verantwortlich. Sie steht in engem Kontakt zu den CIOs und weiß, wo ihnen der Schuh drückt.  Privat interessiert sich Quack für den Fußball - vor allem der FC Barcelona hat es ihr angetan.
Der ehemalige Avis-CIO Martin Frick tritt in die Geschäftsführung des Bankensoftware-Anbieters ein.
Martin Frick ist bei Avaloq für BPO zuständig.
Martin Frick ist bei Avaloq für BPO zuständig.
Foto: Avaloq

Mit Martin Frick hat Avaloq bereits den dritten Ex-CIO in die Führungsebene berufen. Zuletzt arbeitete der promovierte Physiker als Chief Operating Officer (COO) Continental Europe für die Xchaging Transaction Bank in Frankfurt am Main, zuvor als CIO für den Autoverleiher Avis Europe und die Winterthur VersicherungenVersicherungen. Als Geschäftsführungskollegen stehen ihm unter anderen zur Seite: der ehemalige HSH-Nordbank-CIO Ulrich Vos als General Manager Central & Eastern Europe sowie der Ex-IT-Verantwortliche der HypoVereinsbank und der LBBW, Klaus Rausch, als Chief Technology Officer. Top-Firmen der Branche Versicherungen

Frick zeichnet bei der Avaloq Gruppe ab sofort für den Bereich Business Process OutsourcingOutsourcing (BPO) verantwortlich. Wie der neue Arbeitgeber mitteilt, kann der 48-jährige insgesamt 20 Jahre IT- und Outsourcing-Erfahrung vorweisen. So sei er bei Xchanging nicht nur für Business Production, sondern auch für Implementierung und IT zuständig gewesen. Zu seinen Kompetenzen habe auch die Verantwortung für das SecuritySecurity Transaction Processing bei mehreren Grossbanken, die Implementierung der aktuellen Abgeltungssteuerregelungen sowie die Ausarbeitung und Integration neuer Unternehmensstrukturen gehört. Alles zu Outsourcing auf CIO.de Alles zu Security auf CIO.de

Avaloq erwartet von seiner neuen Führungskraft die Weiterentwicklung und Implementierung des internationalen BPO-Geschäfts. Frick berichtet direkt an den CEO Francisco Fernandez. (Computerwoche)