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Intune für Smartphones

BASF holt sich Office 365 aus der Cloud

15. September 2014
Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Ein weiteres Großunternehmen düst in die Microsoft-Cloud: BASF stellt bis Mitte 2015 auf Office 365 um.
Auch bei der BASF legen die Mitarbeiter die Reagenzgläser ab und an zur Seite und greifen zum Smartphone. Künftig sind sie dann via Office 365 miteinander vernetzt.
Auch bei der BASF legen die Mitarbeiter die Reagenzgläser ab und an zur Seite und greifen zum Smartphone. Künftig sind sie dann via Office 365 miteinander vernetzt.
Foto: BASF

BASF will ihre Mitarbeiter besser miteinander vernetzen - und hebt dafür ab in die Wolke. Die Steuerung dorthin übernimmt als Dienstleister MicrosoftMicrosoft. Der Riese aus Redmond soll für eine gemeinsame Kommunikationsinfrastruktur sorgen, die den etwa 112.000 Mitarbeitern des Konzerns eine effizientere Zusammenarbeit als bisher erlaubt. Bis Mitte 2015 sollen deshalb alle Mitarbeiter-Accounts auf Office 365 umgestellt werden. Alles zu Microsoft auf CIO.de

"Ziel der weltweiten Einführung von Microsoft Office 365Office 365 ist es, eine effiziente und benutzerfreundliche IT-Lösung zu etablieren, die unsere Geschäftsprozesse optimal unterstützt - unabhängig davon, mit welchem Gerät unsere Mitarbeiter arbeiten", erklärt Wiebe van der Horst, Senior Vice President Global Process & Enterprise Architecture des BASF-Bereichs Information Services & Supply Chain Operations. Alles zu Office 365 auf CIO.de

Intune für die Smartphones

Die BASF-Mitarbeiter können in der von Microsoft gestalteten Wolke von überall auf E-Mails und Dokumente zugreifen. Gleichzeitig ermöglicht die intuitive Bedienung der Office-Oberfläche ein Arbeiten in der integrierten Umgebung. Das Unternehmen aus Ludwigshafen nutzt die Cloud als integrierte Plattform, um Telefone, TabletsTablets und traditionelle PCs zu verbinden. Alles zu Tablets auf CIO.de

Auch bei den SmartphonesSmartphones vertraut BASF künftig auf Microsoft. Die mobilen Begleiter werden mit Windows Intune aus der Cloud heraus verwaltet. Der Dienstleister verspricht dem Anwender einen sanften und reibungslosen Übergang ohne Beeinträchtigung der laufenden Betriebsabläufe. Unter anderem gaben die hohen Microsoft-Standards in Punkto Benutzerfreundlichkeit und Skalierbarkeit den Ausschlag für die Wahl der BASF. Punkten konnte Microsoft überdies mit dem Office 365 Trust Center als Standard für Sicherheit in der Cloud. Alles zu Smartphones auf CIO.de

BASF | Cloud Computing
Branche: Chemie
Zeitrahmen: bis Mitte 2015
Produkt: Office 365
Dienstleister: Microsoft
Einsatzort: unternehmensweit
Internet: www.basf.com