Großkunden-Geschäft

BASF setzt auf Microsofts Cloud-Dienste

22. Juni 2014
Beim Cloud Computing ist von einer Zurückhaltung der Kunden aus Sicht von Microsoft in Deutschland nichts mehr zu spüren. Mit BASF gewann der Software-Hersteller einen weiteren Großkunden.
Bis 2015 sollen alle BASF-Mitarbeiter mit den Microsoft-Cloud-Diensten arbeiten.
Bis 2015 sollen alle BASF-Mitarbeiter mit den Microsoft-Cloud-Diensten arbeiten.
Foto: BASF

BASF setzt für seine 112 000 Mitarbeiter weltweit auf Office 365Office 365 von MicrosoftMicrosoft. Ziel sei es, alle Mitarbeiter bis 2015 mit dem Dokumentenmanagement oder dem E-Mail-Verkehr in der Cloud zu haben, sagte Thomas Schröder, Geschäftsführer von Microsoft Deutschland, der dpa. Insgesamt nutzten mit dem Neukunden zusammen zwei Drittel der 30 Unternehmen im DAX Cloud-Dienste von Microsoft, sagte Schröder. Im vergangenen Jahr habe der Anteil noch im einstelligen Bereich gelegen. "Wir haben so viel Cloud-Dienste verkauft, wie nie zuvor. Auf diese Entwicklung sind wir extrem stolz." Alles zu Microsoft auf CIO.de Alles zu Office 365 auf CIO.de

Noch Anfang des Jahres hatte der Branchenverband Bitkom konstatiert, dass sich der Schwung beim Geschäft mit Cloud-Diensten merklich abgeschwächt habe, viele Unternehmen hätten sich wegen der NSA-Affäre zurückgehalten. Die Stimmung habe sich "komplett gedreht", sagt zumindest Schröder. Microsoft habe jedoch viel Aufklärungsarbeit geleistet, und die Unternehmen könnten heute besser bewerten, was ihnen bestimmte Dienste nützten und welche Datensicherheit bestehe. (dpa/rs)

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Themen: Microsoft und Office 365

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