Radikale Kostensenkungen

Bessere IT-Integration durch Enabling Software

30. Juni 2005
Von Tanja Wolff
Unternehmen können im täglichen Geschäft von der IT profitieren. Laut einer Untersuchung des britischen Marktforschers Quocirca spielt die so genannte Enabling Software eine wichtige Rolle in dieser Entwicklung. Dieser Teil der IT umfasst Methoden, die der elektronischen Unterstützung von Geschäftsprozessen dienen. Viele dieser Aufgaben beinhalten die Erbringung einer Dienstleistung.

Laut der Untersuchung soll durch den Einsatz von Enabling Software eine Automatisierung der begleitenden Informationsflüsse effizienter ablaufen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen verschiedene Informationssysteme in die Lage versetzt werden sich untereinander, auch mitunter über Unternehmensgrenzen hinweg, elektronisch auszutauschen.

Geschäftsanwedungen beinhalten viele verschiedene Funktionen und es ist sinnlos diese in jede Applikation zu kopieren, so die Analyse. Deshalb beruhen viele Anwendungen auf einer Enabling Software, die es ermöglicht Funktionsbereiche gemeinsam zu nutzen. Um diesen Dienst anzubieten, enthält diese IT-Lösung einen umfassenden Katalog von Software Komponenten, die übergreifende Funktionen aufweisen. Sie beinhalten unter anderem das Database-, Content-, Prozess-, Präsentations- und Transaktions-Management.

Die Analyse hat ergeben, dass die Unternehmens-IT aktiv das Geschäft unterstützen kann. Dabei gilt: Ein geringerer IT-Einsatz bringt stellenweise einen größeren Nutzen. Berücksichtigt werden hierbei die Gewinne, die direkt aus einer umfassenden und integrierten Enabling Software resultieren. Die Vorteile dieser ergeben sich im wesentlichen aus:

1. Weniger zeitaufwendigen Entwicklungen

Mit Hilfe der Technologie kann viel Zeit gespart werden, die dann für die Entwicklung neuer Anwendungen zur Verfügung steht. Folglich kann das Unternehmen schneller von einem wirtschaftlichen Vorteil profitieren und muss sich weniger mit unwichtigen Software-Entwicklungen auseinandersetzen.