Verdichten, Analysieren, Berichten, Entscheiden

BI: Wie aus Daten Wissen wird

17. März 2008
Von Alexander Galdy
Die größten Herausforderungen beim Business Intelligence sind die Qualität der Daten und Informationen sowie die Integration des Analyse-Verfahrens in den Arbeitsalltag. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Schweizer Firmen durch Sieber & Partners. Einen Katalog mit Tipps für Aufbau und Verbesserung von BI liefern die Analysten außerdem mit.
Der richtige Business Intelligence-Prozess nach Vorstellung von Sieber & Partners.
Der richtige Business Intelligence-Prozess nach Vorstellung von Sieber & Partners.

BI wird von Unternehmen hauptsächlich aus zwei Gründen eingesetzt: Sie investieren in die Technologie, um über die richtigen Hintergrundinformationen für Entscheidungen zu verfügen. Die besten Unternehmen verdichten, analysieren und berichten auch externe Informationen. Außerdem haben sie Daten und Informationen von höherer Qualität und prüfen, dokumentieren und geben Kennzahlen zentralisiert frei.

Weiter verfügen die Top-Performer über ein zentrales Data Warehouse und über OLAP-Datenbanken. Daten verarbeiten sie automatisiert mithilfe spezifischer BI-Anwendungen. Unternehmen an der Spitze leben zudem eine faktenbasierte Entscheidungskultur.

Die Studie bietet folgende Empfehlungen für den Aufbau und die Optimierung von BI:

Quellen auswählen

Durch BI werden vor allem interne Quellen wie Controlling oder Marketing-Daten ausgewertet. Viele Unternehmen bereiten aber auch externe Informationen wie über Konkurrenten und potentielle Kunden auf. Nicht wenige der befragten Firmen kontrollieren zusätzlich, welche Informationen über ihr Unternehmen nach außen gelangen.

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