Forderungen an CRM 2.0

Blackberry mit CRM verbinden

13. November 2009
Von Nicolas Zeitler
Die Ansprüche an Programme zur Kundenkontaktpflege steigen. CRM-Entscheider verlangen eine bessere Anbindung an soziale Netzwerke und mobile Geräte.

CRM-Programme sollen sich besser auf Laptops und Blackberrys nutzen lassen. Das wünschen sich drei von vier IT-Entscheidern. Das auf Kundenbeziehungs-Management spezialisierte Karlsruher Beratungsunternehmen ec4u expert consulting AG hat 253 von ihnen gefragt, was sie sich von einer CRM-Lösung der nächsten Generation wünschen.

Die Entscheider haben an "CRMCRM 2.0" höhere Ansprüche als noch vor einem Jahr, wie die als "Vergleichserhebung" überschriebene Befragung ergab. Die Integration mobiler Systeme wünschen sich heute 77 Prozent, 2008 waren es noch vier Prozentpunkte weniger. Alles zu CRM auf CIO.de

Noch stärker an Bedeutung gewonnen hat im Jahresvergleich die Verbindung von CRM-Programmen mit sozialen Netzwerken. 72 Prozent der Befragten wollen, dass ihre zukünftige Software sich mit geschäftlichen Netzgemeinschaften wie Xing oder LinkedInLinkedIn verbinden lässt. Diesen Wunsch äußerte vor einem Jahr eine um neun Prozentpunkte kleinere Zahl von Teilnehmern. Alles zu LinkedIn auf CIO.de

An dritter Stelle nannten die CRM-Entscheider eine Funktion, die Auftragsprognosen erlaubt. Stark gefragt ist auch grundsätzlich eine bessere Einbindung von Kundenbeziehungs-Lösungen ins Internet. Ein neues CRM-Programm sollte Zugang zu RSS-Feeds, iGoogle, Newslettern und zu für den Vertrieb wichtigen Angaben über Kunden, Branchen und Marktregionen bieten. Das wünschen sich 71 Prozent.