Blackberry


Kosten müssen runter

Blackberry streicht Stellen in der Gerätesparte

26. Mai 2015
Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Blackberry will seine Gerätesparte profitabel machen und baut dazu Stellen ab.

Wie viele Arbeitsplätze genau betroffen sind, sagte der kanadische Smartphone-Pionier am Wochenende nicht. BlackberryBlackberry beschäftigt derzeit rund 7000 Mitarbeiter weltweit, will sich aber für künftiges Wachstum vor allem auf die margenträchtigeren Aktivitäten bei Software für plattformübergreifendes Mobile Device Management und SecuritySecurity fokussieren. Alles zu Blackberry auf CIO.de Alles zu Security auf CIO.de

Blackberry-Chef John Chen will mit Software wachsen.
Blackberry-Chef John Chen will mit Software wachsen.
Foto: Blackberry

Dessen ungeachtet will Blackberry aber auch weiter SmartphonesSmartphones anbieten - für dieses Jahr hatte CEO John Chen beim Mobile World Congress in Barcelona vier neue Geräte in Aussicht gestellt. Um Kosten zu sparen, wollen die Kanadier die Bereiche Hardware, Software und Anwendungen für ihre Telefone konsolidieren. Investieren will Blackberry in Vertrieb, Marketing sowie strategische Partnerschaften. Alles zu Smartphones auf CIO.de

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