Erst Anfang 2015 Besserung prognostiziert

Blackberry weiter mit hohen Verlusten

28. März 2014
Der angeschlagene Smartphone-Pionier Blackberry steckt weiter tief in der Verlustzone fest.

In dem Anfang März abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal gab es rote Zahlen von 423 Millionen US-Dollar, wie das kanadische Unternehmen am Freitag mitteilte. Im gesamten Geschäftsjahr sammelte sich ein Verlust von 5,87 Milliarden Dollar an.

Die Einbußen beim Umsatz zeigen, wie dramatisch das Blackberry-Geschäft binnen eines Jahres geschrumpft ist. Im Schlussquartal brachen die Erlöse im Jahresvergleich um gut 63 Prozent auf 976 Millionen Dollar ein.

Der neue Konzernchef John Chen will BlackberryBlackberry mit einem Fokus auf Unternehmenskunden und neue Telefone mit der klassischen Tastatur wieder aufrichten. Er hofft, Anfang 2015 schwarze Zahlen präsentieren zu können. (dpa/rs) Alles zu Blackberry auf CIO.de

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