Software-Problem beim Flaggschiff

BMW ruft über 10.000 7er in China zurück

06. März 2014
BMW muss in China mehr als 10.000 Limousinen der 7er-Baureihe wegen Software-Problemen in die Werkstätten zurückrufen.
Vom Rückruf betroffen: Der BMW 7er.
Vom Rückruf betroffen: Der BMW 7er.
Foto: BMW AG

Wie die staatliche Qualitätsaufsicht (AQSIQ) am Mittwoch in Peking mitteilte, besteht bei 8.676 Autos die Gefahr, dass sie beim Parken an einer Steigung in Bewegung geraten könnten. Weitere 1.559 Wagen hätten ein Problem mit den Türen, die sich auf holpriger Straße öffnen könnten.

BMW habe der Behörde einen Rückrufplan vorgelegt, um mit einer Aktualisierung der Software "potenzielle Gefahren für die Sicherheit zu beseitigen", hieß es in der Mitteilung. Für die deutschen Premiumhersteller ist der weltgrößte Automarkt in China der wichtigste Absatzmarkt. BMW konnte im vergangenen Jahr 19,7 Prozent mehr Autos im Reich der Mitte verkaufen als im Vorjahr. (dpa/rs)

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