"Schatz, es wird später!"

Bosch erlaubt privates Telefonieren und Surfen

10. Oktober 2014
Der Technikriese Bosch erlaubt seinen Mitarbeitern künftig privates Surfen und Telefonieren am Arbeitsplatz.

Wer in der Mittagspause eine Reise buchen oder mit der Liebsten telefonieren will, kann dazu Computer und Telefon des Unternehmens nutzen. Das teilte Bosch am Freitag in Stuttgart mit.

Wer über die dienstliche E-Mail-Adresse private Nachrichten verschicken will, kann sich dazu eine entsprechende Signatur einrichten. Allzu pikante Details sollte man sich aber besser verkneifen: Nutzer unterschreiben eine Einverständniserklärung, dass der Arbeitgeber im Falle einer nötigen Prüfung Einblick in den E-Mail-Account nehmen kann.

Auch andere Unternehmen ermöglichen die private Nutzung von dienstlichen Geräten bereits. Beim Software-Konzern SAPSAP können Beschäftigte beispielsweise privat über das Diensthandy telefonieren. Die Gespräche laufen dann allerdings unter einer zweiten Telefonnummer und werden einzeln abgerechnet. (dpa/rs) Alles zu SAP auf CIO.de

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