Für intelligente Fahrsysteme

Bosch setzt auf Sensoren

13. Januar 2014
Der deutsche Elektrokonzern Bosch setzt verstärkt auf Sensoren für die Tech- und Auto-Industrie.

Das Unternehmen stellte einen neuen Sensor vor, der gleichzeitig Druck, Luftfeuchtigkeit und Temperatur messen kann. Das 2,5 mal 2,5 Millimeter große Modell sei für SmartphonesSmartphones und andere Verbrauchergeräte gedacht, sagte Bosch-Geschäftsführer Werner Struth. Alles zu Smartphones auf CIO.de

Sensoren werden vermehrt in Geräten im Haushalt und Auto verbaut. Bestandteile für diesen Bereich zu entwickeln, sei "ein neues strategisches Ziel" für Bosch, sagte Struth. Gleichzeitig bleibt die Auto-Industrie der größte Sektor für das Unternehmen. Dort arbeitet Bosch an Anwendungen, die Aufgaben der Fahrer übernehmen, darunter ein automatisches Einparksystem. "Es wird das komplett automatisierte Fahren geben", zeigte sich Struth überzeugt. Die Auto-Industrie arbeitet gerade - auch mit ihren Zulieferern - unter Hochdruck an solchen Fahrzeugen. Dabei spielen Sensoren eine wichtige Rolle, die während der Fahrt Informationen aus der Umgebung des Autos aufnehmen und in die Fahrsysteme einspeisen. (dpa/rs)

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