German-Chinese IT-Summit 2005

China aus Sicht von CIOs

18. Mai 2005
China als neuen Absatzmarkt zu erschließen, wird für immer mehr Unternehmen zur strategischen Notwendigkeit. Doch auch chinesische Unternehmen schicken sich ihrerseits längst an, westliche Märkte zu erobern. Shooting-Stars im ITK-Sektor wie Ningbo Bird und Huawei Technologies sind ein Beleg dafür. IT-Verantwortliche, wie CIO Michael Neff und Harald Unkelbach, stehen dabei vor großen Herausforderungen.

CIO und COMPUTERWOCHE richten deshalb gemeinsam den ersten IT-Management-Kongress aus. Dieser setzt sich explizit mit den Aufgaben und dem Pflichtenheft deutscher CIOs beim "Going China" auseinander. Im Mittelpunkt des German-Chinese IT-Summit 2005, der am 1. und 2. Juni 2005 in München stattfindet, stehen Best-Practice-Beispiele sowie Fachvorträge renommierter Experten.

Michael Neff, der CIO der Heidelberger Druckmaschinen, wird in seinem Vortrag die spezifische Situation von Heidelberg China beleuchten. Er wird über die neue IT-Infrastruktur in China berichten und auch auf den Applikationsbereich eingehen.

Die Würth-Gruppe arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit Firmen der Volksrepublik China zusammen. Harald Unkelbach wird von seinen Erfahrungen als CIO erzählen und die Chancen und Risiken der Expansion nach China abwägen.

Sabine Dietlmeier vom „German Industry and Commerce China, Hongkong, Vietnam“ möchte die Teilnehmer der Konferenz vor Fehlern warnen, die zu Misserfolgen beim Aufbau des China-Geschäftes führen können. Sie vertritt die Meinung, Risiken bleiben überschaubar, wenn man sich vor dem ersten Vertragsschluss alle notwendigen Informationen für eine ausgewogene Geschäftsplanung beschafft.

Die Bedeutung von Singapur als „Tor zum asiatischen IT Raum“ beschreibt Wilson Tan von Singtel für die Teilnehmer der Konferenz. Die Herausforderungen und Chancen in dieser vielschichtigen Region werden von ihm auch im Bezug auf die unterschiedlichen Sprachen und Kulturen erläutert.

Zur Startseite