Sicherheitsgründe

China verbietet Windows 8 auf Behördencomputern

20. Mai 2014
China hat die Nutzung von Windows 8 auf neuen Computern von Behörden verboten. Aus Sicherheitsgründen dürfe das neueste Betriebssystem von Microsoft nicht eingesetzt werden, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag eine Regierungsmitteilung.

Private Computer seien von den Vorgaben jedoch nicht betroffen. Im April hatte MicrosoftMicrosoft die Unterstützung für das mehr als zwölf Jahre alte Betriebssystem Windows XP eingestellt. Aber noch immer sollen in China rund 200 Millionen Computer mit dem veralteten System laufen. Für die Umstellung von Behördencomputern kommt nach der Vorgabe jedoch das neueste Windows nicht infrage. (dpa/rs) Alles zu Microsoft auf CIO.de

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