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Aktuelle Umfrage

CIO-Leser: iPad nicht Business-tauglich

11. Juni 2010
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
In unserer vergangenen CIO-Umfrage wollten wir von ihnen wissen, ob sich der Tablet-Computer von Apple im Unternehmen durchsetzt. Insgesamt 65 Prozent von ihnen glauben nicht daran.

Ende Mai erreichte das iPad-Fieber in Deutschland einen vorläufigen Höhepunkt, als das Gerät endlich auch in die deutschen Läden kam. Der Andrang war zeitweise so groß, dass beispielsweise Münchner Radiosender Fußgängerstaus rund um den AppleApple Store am Marienplatz durchsagten. Alles zu Apple auf CIO.de

Der Hype um den Tablet-Computer von Apple war auch das Thema unserer vergangenen Online-Umfrage auf CIO.de. "Wird sich das iPadiPad im Unternehmensbereich durchsetzen?" fragten wir Sie, unsere Leser, und erhielten 760 Antworten. Alles zu iPad auf CIO.de

Die Mehrheit von Ihnen, 65 Prozent, vertreten die Meinung, dass das iPad nicht Business-tauglich ist. Für diese Fraktion bleibt der Tablet-Computer ein Spielzeug. Ein Viertel der Teilnehmer vertritt die Gegenmeinung und ist überzeugt, dass das iPad wie bereits das iPhoneiPhone zum Bestandteil des Business wird. Zehn Prozent der Befragten haben "weiß nicht" angegeben. Alles zu iPhone auf CIO.de

Damit stimmen Sie mit der Meinung vieler Kommentatoren überein, die im iPad mehr ein Freizeit-Gadget als eine Ablöse für Smartphone und Notebook sehen. "Zu schwer für die U-Bahn, zu unpraktisch für Vielschreiber", schreibt beispielsweise Matthias Kremp auf Spiegel Online. "Wer arbeiten muss, braucht mehr", heißt es bei der FTD. "Für einen Manager ist das iPad ein Gadget, ein nettes Spielzeug", sagte uns auch IDC-Analyst Rüdiger Spies.