Thomas Cook

CIO Reinhard Eschbach in den CIO-Videonews

08. Mai 2008
Von Stefan Holler
Mehr Flexibilität durch mehr Service bei der Reiseplanung - dieses Ziel hat sich der Reiseveranstalter Thomas Cook mit seinem Projekt "Global Leisure Operating Business Engine" (GLOBE) gesetzt. Dabei werden Kundeninformationen, die aus dem Buchungssystem heraus entstanden sind, in die jeweiligen Urlaubszielgebiete transferiert.
Reinhard Eschbach sorgt dafür, dass der Kunde König ist.
Reinhard Eschbach sorgt dafür, dass der Kunde König ist.

Vom Hoteleinkauf bis zum Zielgebiets-Management reichen die Anforderungen in dem 100 Millionen Euro teuren IT-Projekt, an dem sich rund 150 Mitarbeiter beteiligen. "Die Erwartungshaltung unserer Kunden bezüglich Flexibilität ist bereits jetzt höher als das, was wir heute technisch leisten können", so Eschbach in den CIO-Videonews. GLOBE soll helfen, die steigenden Bedürfnisse von Reisenden informationstechnisch zu managen.

Bei den Desktop-Anwendungen setze Thomas Cook größtenteils auf standardisierte Produkte, so Eschbach: "Das liegt daran, dass Touristik für die Software-Industrie eine Nische darstellt und wir das nehmen müssen, was am besten zu unseren Anforderungen passt."

Der Betrieb der einzelnen Thomas-Cook-Rechenzentren wird von speziellen-IT-Dienstleistern betrieben - daher setzt das Unternehmen stark auf OutsourcingOutsourcing. "Wenn wir das intern tun würden, wäre das für uns mit einem höheren Aufwand und dadurch auch höheren Kosten verbunden", erklärt Eschbach. Die interne IT beschränkt sich darauf, Geschäftsprozesse zu kennen und umzusetzen sowie betriebsnahe Applikationen zu unterstützen. Alles zu Outsourcing auf CIO.de

Die Governance-Struktur ist bei Thomas Cook eher dezentral aufgebaut. Demzufolge liege auch die Verantwortung für die Umsetzung bei den lokalen IT-Organisationen. "Es gibt daher nur wenige globale ProjekteProjekte", erläutert Eschbach in den CIO-Videonews. Alles zu Projekte auf CIO.de

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