Bewerbungsphase läuft

CIO und Computerwoche suchen Germany's Best Database Project

08. März 2010
Von Andreas Schmitz
Die technische Reife, die strategische Bedeutung des Projektes für das Gesamtunternehmen und nicht zuletzt Innovationsfreude: Das sind die Kriterien, nach denen die Redaktionen CIO und Computerwoche in Kooperation mit dem Softwareunternehmen Oracle erstmalig "Germany's Best Database Project" auszeichnen.

Sowohl Projektleiter als auch CIOs aus mittelständischen wie Großunternehmen sind aufgerufen, bis zum 29. März 2010 ihre ProjekteProjekte einzureichen. Schildern Sie, welche Anforderungen aus den Fachbereichen das Projekt getrieben haben, beantworten Sie uns 10 technische Fragen zu Ihrer Datenbankanwendung und beschreiben Sie uns schlüssig und knapp, welchen strategischen Wert Ihr Datenbankprojekt für das Gesamtunternehmen hat. Alles zu Projekte auf CIO.de

"Neben technischen Kriterien ist es wichtig, überzeugend darstellen zu können, dass das Projekt das Unternehmen strategisch unterstützt und somit wegweisend für die künftigen Geschäfte in Ihrer Branche ist", sagt der Torsten Grust, Professor am Lehrstuhl für Datenbanksysteme der Universität Tübingen, einer der fünf Juroren.
"Neben technischen Kriterien ist es wichtig, überzeugend darstellen zu können, dass das Projekt das Unternehmen strategisch unterstützt und somit wegweisend für die künftigen Geschäfte in Ihrer Branche ist", sagt der Torsten Grust, Professor am Lehrstuhl für Datenbanksysteme der Universität Tübingen, einer der fünf Juroren.

Bewerben Sie sich bis zum 29. März 2010 für Germany's Best Database Project.

Welcher Datenbanktyp wird eingesetzt, in welchem Modus wird Ihre Datenbank betrieben, welche Anfragsprachen werden eingesetzt: Das sind nur einige der im Multiple-Choice-Verfahren zu beantwortenden Fragen, mit Hilfe derer die technische Basis Ihres Projektes deutlich wird.

Die Kriterien: Technische Basis, strategischer Wert, Esprit

"Ebenso wichtig ist jedoch, überzeugend darstellen zu können, dass das Projekt das Unternehmen strategisch unterstützt und somit wegweisend für die künftigen Geschäfte in Ihrer Branche ist", betont der Juror Torsten Grust, Professor am Lehrstuhl für Datenbanksysteme der Universität Tübingen.

Als Preise winken den drei Erstplatzierten Videos über die preisgekrönten Projekte, die die IDG-Medienproduktion im Zusammenwirken mit den Corporate Services von IDG Business Media vor Ort beim Unternehmen drehen wird. Zudem werden Computerwoche wie auch CIO ausführlich über die erste Preisverleihung im Rahmen von "Germany's Best Database Projekt" berichten.