CIO des Jahres - Top 22 Großunternehmen

Clemens Blauert, Evangelisches Johannesstift

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
Claudia Heinelt war als Redaktionsassistentin unter anderem für die Kontaktpflege zu den freien Autoren verantwortlich. Außerdem koordinierte sie gemeinsam mit Kollegin Karen Funk den Wettbewerb "CIO des Jahres". 
Zu den besten CIOs im deutschsprachigen Raum gehört auch Clemens Blauert. Der IT-Leiter vom Evangelischen Johannesstift überzeugte die Jury vom Wettbewerb "CIO des Jahres 2010" in der Kategorie Großunternehmen.
Clemens Blauert ist Abteilungsleiter IT beim Evangelischen Johannesstift. Er sagt: "Ein CIO muss ein Ruhepol in stürmischen Zeiten sein."
Clemens Blauert ist Abteilungsleiter IT beim Evangelischen Johannesstift. Er sagt: "Ein CIO muss ein Ruhepol in stürmischen Zeiten sein."
Foto: Evangelisches Johannesstift

Zum Unternehmen:

Name: Evangelisches Johannesstift.

Branche: Sozialwirtschaft.

Größe: 3500 Mitarbeiter.

Zahl der IT-Mitarbeiter: 10.

IT-Budget: ca. 1,2 Millionen Euro.

Das eingereichte Projekt:

Name: Neueinführung von SAPSAP und der damit verbundenen Überarbeitung der Unternehmensprozesse sowie der damit verbundenen technischen Überarbeitung der Systemschnittstellen. Alles zu SAP auf CIO.de

Projektbeschreibung: Die Anforderung, ein konzernumspannendes Management-Informationssystem aufzubauen, hatte zur Folge, einen Großteil der Unternehmensprozesse und der Systeme zu überarbeiten.

Eines dieser grundlegenden Systeme ist das SAP-System, welches nach intensiver Prüfung des Altsystems komplett neu aufgebaut wurde. Mit diesem Neuaufbau wurden auch sämtliche Schnittstellen der Systeme untereinander neu bewertet und technisch grundlegend neu gestaltet. Ein wichtiger Baustein aller Entwicklungen war und ist dabei das Master-Daten-Management für Stammdaten, die Konzernübergreifend eineindeutig seien müssen.

Zeitrahmen: Ende Oktober 2009 bis Juli 2011.

Eingesetzte Projekte: SAP ERPERP, Connext Vivendi, Business Suite (Modellabs), FMK Innocad, Imatics Process Suite. Alles zu ERP auf CIO.de

Zahl der IT-Projektmitarbeiter: 20.

Besondere Herausforderungen: Die Neueinführung von Informationssystemen erfordert immer auch ein Umdenken von Mitarbeitern und die Umgestaltung von Unternehmensprozessen. Dies ist ein notwendiger und gewollter Schritt nicht nur die Effizienz der Prozesse zu steigern, sondern auch die Zukunftsfähigkeit zu erhalten. Damit ergeben sich aber Widerstände bei Mitarbeitern, die befürchten mit neuen Systemen nicht mehr zurechtzukommen, oder gar den Verlust des Arbeitsplatzes erwarten. Diese Ängste müssen abgebaut und die Mitarbeiter intensiv geschult werden.

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Themen: ERP und SAP

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