FUJITSU Cloud Service K5


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FUJITSU Cloud Service K5

Cloud-Migration: Erfahrung schlägt Marketing

Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.
Wer etwas selbst erlebt, kann anderen besser helfen. Unter dieser Prämisse migriert Fujitsu seine eigene IT-Infrastruktur in die hauseigene K5 Cloud. Die Lehren aus diesem Projekt kommen direkt den Kunden zu Gute.

Im Amerikanischen gibt es ein Sprichwort: "Eat your own dogfood". Grob gesagt umschreibt es das Prinzip, dass Unternehmen eigene Produkte nicht nur verkaufen, sondern aktiv im Geschäftsalltag nutzen. Nicht nur um zu zeigen, dass sie funktionieren, sondern um mit den gelernten Erfahrungen Kunden aktiv zu helfen. Die Digitalisierung ist nichts, das Unternehmen auf die leichte Schulter nehmen können. Genau hier setzt der Ansatz der Hybrid IT an: Dank Cloud-Services, können IT-Ressourcen innerhalb von Organisationen verwaltet und für die Belegschaft verfügbar gemacht werden.

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Value Chain

 

Gerade der Wechsel hin zu einer Cloud-basierten Infrastruktur erfordert nicht nur einen Wechsel in der Hardware, komplette Geschäftsprozesse wandeln sich. Software ist wichtiger als Hardware, Services werden komplett neu definiert und die IT-Abteilung muss sich in der neuen Rolle als Dienstleister im Unternehmen zurechtfinden. Neue Umgebungen definieren sich über Prozesse, nicht mehr über reine Hardware. Der Lohn ist eine nie gekannte Flexibilität der IT-Ressourcen, die auch komplizierte Szenarien abbilden können.

Fujitsu erfährt diese Herausforderungen am eigenen Leib. In 2015 begann die Firma mit einem eigenen Migrationsprojekt. 640 Anwendungen, verteilt auf 13 000 Server, werden in die hauseigene K5 Cloud Service Plattform überführt. Das Projekt läuft über fünf Jahre und verspricht Einsparungen in Höhe von 300 Millionen US-Dollar. Fujitsu hat sich etwa zu Beginn entschlossen, das Gesparte erneut zu investieren. Das Ziel war der Aufbau von innovativen neuen digitalen Produkten, die Kunden zu Gute kommen. Das Ergebnis ist der FUJITSU Cloud Service K5, die erste agile Cloud-Architektur der Branche.

K5 Cloud Service: Entwickelt für Unternehmen

Der FUJITSU Cloud Service K5 ist ein hybrider Cloud-Ansatz und damit der optimale Einstieg in die Cloud, für Unternehmen jeder Größe. K5 bietet verschiedene Hosting-Szenarien: Unternehmen mit den Kapazitäten für eigene Rechenzentren können die Umgebung komplett selbst hosten. Für kleinere Firmen oder für die ersten Schritte mit der Cloud lässt sich K5 als in einer Public Cloud Umgebung nutzen. Der Ansatz bleibt dabei jeweils gleich, der Umzug von einer Public Cloud in eine Private Cloud ist also problemlos möglich. Damit halten sich Unternehmen nicht nur langfristige Skalierungsmöglichkeiten offen. Auch kurzfristig lässt sich die Fujitsu-Cloud erweitern, etwa um Quartalsabschlüsse oder ähnlich Rechenintensive, aber seltene Aufgaben zu lösen.

Die K5-Umgebung ist eine universelle Plattform, mit der sich Arbeitsaufgaben konsolidieren lassen um die Effizienz des Unternehmens zu steigern. Dazu nutzt sie eine offene Plattform, die größtmögliche Interoperabilität bietet. Der große Vorteil ist, dass sich damit klassische Legacy-Anwendungen mit neuer Technik kombinieren lassen. Noch wichtiger als die Einsparungen sind aber die gesammelten Erfahrungen: Die Aktualisierung einer Plattform dieser Größe läuft nicht ohne zuvor unbekannte Herausforderungen ab. Die hier gelernten Lektionen kann das Unternehmen direkt für seine Kunden aufbereiten - und ihnen so konkret zur Seite stehen.

Das Ergebnis ist ein moderner Cloud-Dienst, der mit 99,99 Prozent Verfügbarkeit, hohen Service Level Agreements (SLAs) und Support der Enterprise-Klasse jedem Unternehmen die notwendigen Grundlagen für einen Wechsel in die Cloud bietet. Unterstützt wird das durch das Angebot rund um Fujitsu Cloud Services Management. Damit lassen sich die komplexen Dienste im Hintergrund der Plattform an Dienstleister auslagern. Kurz gesagt: Unternehmen profitieren von den Vorteilen der Cloud, die Pflege der Systeme - und damit viel der Komplexität - lässt sich auslagern. Das schafft intern mehr Kapazitäten für die Entwicklung innovativer neue Geschäftsmodelle.

Open Source ist essentiell

Eine der ersten gelernten Lektionen: Open Source Lösungen sind für den Betrieb von Systemen in diesem Bereich essentiell. FUJITSU Cloud Service K5 setzt massiv auf Open Stack, das innovative Betriebssystem für Cloud-Umgebungen. Die Umgebung gehört inzwischen zu den weltweit größten Open-Stack-basierten Angeboten, Fujitsu selbst hat knapp 120 Millionen Dollar in die Weiterentwicklung der Plattform investiert. Der Einsatz von Open Source ist nichts, was Unternehmen einfach so stemmen können. Auch Fujitsu wuchs an der Aufgabe und griff das Konzept bereitwillig auf. Während der Migration wandelte sich auch die Sicht auf Open-Source-Angebote, das Unternehmen trug verstärkt zur Entwicklung bei. In Japan arbeiten circa 100 Entwickler dediziert daran, der Community etwas zurückzugeben und öffentliche Projekte zu verbessern.

Das geschieht nicht zum Selbstzweck. Open Source ist die passende Antwort auf die unterschiedlichsten Herausforderungen, denen Unternehmen gegenüberstehen. Lösungen, die auf dieser Philosophie aufbauen, sind offen, agil und reagieren enorm flexibel auf die unterschiedlichsten Anforderungen. Gemeinsam mit Kunden kann Fujitsu aktiv an Entwicklung sowie Ausrichtung der Software-Projekte teilnehmen, so lässt sich die Zukunft der jeweiligen Plattform aktiv mitbestimmen. Die offen zugänglichen Open Source Projekte setzen ungeahnte Kreativität frei und machen es für Unternehmen einfach, aktiv an wichtigen Projekten mitzuarbeiten.

Fazit

Das Fujitsu Cloud Service Angebot ist Teil der Digital Business-Plattform MetaArc. Damit gelingt der Brückenschlag zwischen Robust und Fast IT. Firmen müssen sich nicht mehr für einen Weg entscheiden, sondern können die Vorteile beider Ansätze nutzen um die Digitale Transformation voranzutreiben. Die K5 Plattform hebt bestehende Systeme, egal ob ERP, CRM oder andere Systems of Records sicher und zuverlässig in die Cloud. Dazu kommen neue Möglichkeiten: Echtzeitanalyse-Systeme wie etwa SAP HANA sind voll in K5 integriert.

Die Umstellung der eigenen IT-Infrastruktur bedeutet für Fujitsu nicht nur die Einsparung von Kosten. Indem das Unternehmen zunächst die eigenen Produkte auf die Probe stellte, können Kunden auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zugreifen und innovative Lösungen für die eigenen Herausforderungen finden. Bestehende und künftige Kunden profitieren bei der Migration von klassischer Infrastruktur und von umfangreicher Beratung. Diese ist maßgeschneidert, nicht, weil die Antworten antrainiert wurden, sondern weil das Unternehmen selbst vor diesen Problemen stand. Die für den Umzug entwickelten Methoden wurden vom ersten Tag für den Einsatz im Unternehmen konzipiert. Gleichzeitig legte Fujitsu Wert darauf, möglichst flexibel auf künftige Herausforderungen reagieren zu können. Auch das kommt den Kunden zu Gute. Statt des gefürchteten Vendor Lock-Ins regiert Offenheit und Flexibilität.

Auch wenn nicht alle Firmen vor den gleichen Problemen stehen, so sind mögliche Lösungsansätze oft ähnlich. Zugleich bedeutet der Hands-On-Ansatz, dass die Produkte für den Unternehmenseinsatz bereit sind. Auch die Open-Source-Angebote sowie die notwendigen Abläufe sind erprobt und bereit für den kommerziellen Betrieb. Firmen, die sich im schwierigen Fahrtwasser der Digitalisierung zurechtfinden wollen, finden in der FUJITSU Cloud Service K5 Plattform einen zuverlässigen, leistungsstarken sowie innovativen Partner.

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