Anpassungsfähige Lösungen gefragt

Corporate Governance mit flexibler IT umsetzen

22. März 2005
Von Ingo Butters
Im Bemühen die Regeln der Corporate Governance zu erfüllen, schießen manche CIOs über das Ziel hinaus. Sie speichern alle im Unternehmen anfallenden Daten auf Jahre hin ab, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Eine Studie des Marktforschers Quocirca zeigt, wie eine adaptive IT dazu beiträgt, den Aufwand für die Datensicherung zu minimieren.
What % of the data you have stored is email?
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Anpassungsfähige IT minimiert Aufwand und Kosten.

Eigentlich ist die Lösung relativ einfach: Um den Anforderungen guter Corporate Governance gerecht zu werden müssten, so die Quocirca-Analysten, CIOs nur zwei Dinge berücksichtigen:  

Angesichts der Datenmengen, die in europäischen Unternehmen anfallen, ist das natürlich leichter gesagt als getan: 90 Prozent der befragten Firmen arbeiten mittlerweile mit einem Speichervolumen von mehreren Terabyte. Bei drei Viertel liegt die Speicherdauer aller Daten zwischen fünf und zehn Jahren.

Die Autoren der Studie plädieren angesichts des hohen Aufwands für den Einsatz einer adaptiven IT. Dadurch können CIOs flexibel auf sich verändernde Vorgaben der Corporate Governance reagieren. Ein weiterer Vorteil: Für neue Aufgaben und Richtlinien müssen nicht mehr jedes Mal neue Elemente implementiert werden.

Strategien für die E-Mail-Archivierung

Besonderes Augenmerk legt die Studie auf die Archivierung von E-Mails, da diese nicht nur bei der Kommunikation eine zentrale Rolle einnehmen. Die elektronische Post hat auch einen immer größeren Anteil am Volumen aller im Unternehmen archivierten Daten.

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