3-D-Bildschirm

Das Aus für die Maus

07. April 2003

Eine neue Bildschirmtechnik des Fraunhofer Instituts für Nachrichtentechnik in Berlin baut dreidimensionale Bilder rund 30 Zentimeter vor dem eigentlichen Display auf. Zwei hintereinander liegende Flachbildschirme suggerieren dem Betrachter ohne 3-D-Brille einen räumlichen Effekt. Besonderer Clou, der die Technik von anderen 3-D-Displays abhebt: Die dreidimensionalen Bilder lassen sich mit ausgestrecktem Zeigefinger anklicken oder drehen. Eine Kamera registriert jeden Fingerzeig des Betrachters und verändert entsprechend die Ansicht. Die Maus wird überflüssig.

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