Nürnberger IT-Dienstleister

Datev profitiert von E-Bilanz und Cloud-Lösungen

10. März 2015
Der IT-Dienstleister Datev hat im vergangenen Jahr gleich von mehreren Entwicklungen profitiert.

Die erstmals für alle Unternehmen verpflichtende E-Bilanz sowie die Zunahme elektronischer Steuererklärungen trieben die Erlöse ebenso in die Höhe wie Cloud-Angebote und Programme für Lohnabrechnungen. "Wir sind quer durch alle Produktgruppen gewachsen", sagte Datev-Chef Dieter Kempf am Montag in Nürnberg. Der Umsatz des auf Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Anwälte spezialisierten Softwarehauses stieg nach vorläufigen Zahlen um fünf Prozent auf 843,5 Millionen Euro.

2014 waren vor allem Angebote aus dem RechenzentrumRechenzentrum der Datev gefragt - sie legten sogar stärker zu als das Geschäft mit Software. Darüber hinaus lief alles rund um die Steuerdeklaration gut. Dank des positiven Arbeitsmarktes wurden im vergangenen Jahr 135,5 Millionen Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit Datev-Programmen erstellt. Das Betriebsergebnis verbesserte sich nach Unternehmensangaben um 2,8 Prozent auf 52,4 Millionen Euro. (dpa/tc) Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de

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