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Vertrag mit Icubic verlängert

DekaBank baut Systemlandschaft aus

Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Die Bank will ihre Systemlandschaft mit neuen Softwarekomponenten für weitere Assetklassen und Anbindungen an weitere elektronische Märkte erweitern.

Die DekaBankDekaBank hat den Vertrag mit dem Magdeburger IT-Dienstleister Icubic AG verlängert. Bereits seit acht Jahren wickelt das Wertpapierhaus der SparkassenSparkassen ihren elektronischen Handel mit festverzinslichen Anleihen mit Hilfe von Icubic-Software ab. Die Zusammenarbeit wurde nun auf weitere drei Jahre ausgedehnt. Mit iQbonds und iConnect nutzt die DekaBank zwei Handelssoftwarelösungen des Dienstleister für den Fixed Income-Bereich. Top-500-Firmenprofil für DekaBank Alles zu Finance IT auf CIO.de

Anbindung an weitere elektronische Märkte

Auf der Agenda steht nun auch der Ausbau der aktuellen Systemlandschaft. Icubic hat dafür Softwarekomponenten für weitere Assetklassen und Anbindungen an weitere elektronische Märkte im Angebot. In Frage kommen als zusätzliche Lösungen unter anderem iMarket für den Handel auf direkt an den Kunden gerichteten Plattformen (mit integriertem CRM-System) und die Buchungsanbindung iSettle, die Daten durchgehend verarbeitet.

DekaBank | Finance-IT
Branche: BankenBanken
Zeitrahmen: Vertrag mit Laufzeit bis 2019
Produkte: iQbonds, iConnect
Dienstleister: Icubic AG
Einsatzort: unternehmensweit
Internet: www.dekabank.de Top-Firmen der Branche Banken