Tablet-Konkurrenz wächst

Dem iPad fehlen noch wichtige 5 Features

14. Oktober 2010
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Im Markt für Tablet-PCs wird es für Apples iPad eng. Um konkurrenzfähig zu bleiben, benötigt die nächste iPad-Generation unter anderem mehr Prozessorleistung und Arbeitsspeicher.

Als AppleApple vor zwei Jahren sein iPhone auf den Markt brachte, hat die Firma damit die Smartphone-Hersteller düpiert. Das Produkt war anderen technisch weit überlegen. Alles zu Apple auf CIO.de

Anders bei der Markteinführung des Apple iPadiPad. Im Markt für Tablet-PCs wird der Wettbewerb knüppelhart, denn hier schläft die Konkurrenz nicht. iPad-Alternativen sind beispielsweise das Galaxy Tab von Samsung. Anfang 2011 will zudem RIM sein Blackberry Playbook auf den Markt bringen. Alles zu iPad auf CIO.de

iPad hinkt technisch hinterher

Apples iPad wird es auf dem Tablet-PC-Markt gegen Konkurrenz von Samsung und RIM künftig schwer haben.
Apples iPad wird es auf dem Tablet-PC-Markt gegen Konkurrenz von Samsung und RIM künftig schwer haben.

Ein wesentlicher Vorteil der Apple-Konkurrenz ist, dass deren TabletsTablets bereits über Funktionen verfügen, die sich Anwender bereits bei der ersten iPad-Generation erhofften. Das sind beispielsweise Mulktitasking-Funktionen, eine Kamera oder ein großer Arbeitsspeicher. Unser Kollege Tony Bradley, Redakteur bei der PC World hat deshalb fünf Punkte aufgelistet, die die nächste iPad-Generation unbedingt haben sollte. Alles zu Tablets auf CIO.de

1. Kamera(s): Endanwender wollen zwar mit dem Tablet nicht ihre Nikon ersetzen, doch eine oder besser zwei Kameras, eine für vorn, eine für hinten, bieten nützliche Funktionen. Zugleich sind sie ein De-facto-Feature bei anderen Tablet-Herstellern und schon deshalb aus künftigen iPads nicht mehr wegzudenken.

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