iPhone


Warten auf iPad-Akku

Der iPhone-Akku stirbt nach 18 Monaten

29.03.2010
Von Tom Kaneshige und
Andrea König schreibt seit 2008 für CIO.de. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager. Die Arbeit als freie Autorin für verschiedene Redaktionen ist mittlerweile kein Vollzeitjob mehr - hauptberuflich arbeitet sie als PR-Beraterin bei einer Hamburger Kommunikationsagentur.

So lebt der iPhone Akku länger

Der Experte rät zudem davon ab, den Akku immer vollständig zu entladen. Wer das tut, bringe sich pro Ladezyklus um etwa eineinhalb Minuten Akkukapazität, sagt er.

Allerdings empfiehlt Vronko, den Akku einmal im Monat komplett zu entladen. So stellt man sicher, dass sich der Akkuchip und der Chip im Gerät regelmäßig synchronisieren.

Wer den Lebenszyklus seines iPhone-Akkus verlängern möchte, sollte diese drei Ratschläge beherzigen:

  1. Energiefresser wie WLAN deaktivieren

  2. Kaufen Sie sich einen Ersatzakku. Das ist vor allem dann nützlich, wenn Sie sich länger an Orten ohne Lademöglichkeit aufhalten.

  3. Lassen Sie Ihren Akku bei Apple durchchecken. Vielleicht steckt in Ihrem iPhone ein leistungsschwacher Akku.

Vermutlich werden Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen irgendwann Ihren iPhone-Akku ersetzen müssen. Zu Vronko kommen die ersten Kunden nach zehn Monaten. Er bezeichnet sie als Power-User. Sie haben nach zehn Monaten 30 Prozent der Akkuleistung verloren und wollen sich mit den übrigen 70 Prozent nicht zufriedengeben. Die meisten Nutzer kommen nach etwa 18 Monaten zu Vronko.

Selberwechsler sollen es bei den Modellen iPhone 3G und 3GS nicht allzu schwer haben. Bei älteren iPhones ist der Batteriewechsel schwieriger, weil die Batterie an das Gerät gelötet ist.

Zur Startseite