Knapp jeder Zweite will IT-Security-Budgets kürzen

Deutsche Unternehmen IT-sicher genug

14. November 2007
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Der Sicherheit ist offenbar genug getan: 47 Prozent der Entscheider geben in einer Umfrage von CIO.de an, die Etats für IT-Security würden im kommenden Jahr sinken. In einer vergleichbaren Vorjahresstudie hatten das nur 25 Prozent gesagt.
Eine klare Mehrheit geht davon aus, dass die Sicherheitsbudgets im kommenden Jahr sinken.
Eine klare Mehrheit geht davon aus, dass die Sicherheitsbudgets im kommenden Jahr sinken.

Ein Drittel rechnet mit steigenden Ausgaben für 2008, ein Fünftel mit einer Stagnation.

Im Vorjahr hatte sich ein deutlich anderes Bild gezeigt: Die Mehrheit von 44 Prozent erklärte, im IT-Sicherheitstopf sei künftig mehr Geld vorhanden, 32 Prozent hatten eine Stagnation erwartet. Ob die Entscheider binnen Jahresfrist ihre Hausaufgaben gemacht haben oder sich einfach nur sicherer fühlen, weil wenig passiert ist, sei dahingestellt.

An der jetzigen Umfrage haben 227 CIOs teilgenommen, an der des Vorjahres 241.

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