Gegen Viren, Malware und Co.

Die 10 besten Security-Tools für den PC

13. Oktober 2014
Von Detlef Flach
Trojaner, Viren, fiese E-Mail-Anhänge, die das eigene Surfverhalten auskundschaften: Vieles gefährdet die Sicherheit des heimischen PCs. Zum Glück gibt es kostenlose Tools, die einen Basisschutz bieten.

Unter dem Begriff "Internet SecuritySecurity" spannt sich ein weites Feld von kleinen Helfern. Sie verhindern, dass sich Viren und Trojaner einnisten oder stoppen sogenannte Keylogger, welche Tastatureingaben protokollieren. Auf diese Weise und mit gefälschten Bankenwebsites kommen Hacker oft an sensible Daten der Nutzer. Alles zu Security auf CIO.de

AVG Antivirus Free 2014

Um dies zu unterbinden, setzen Security-Software Pakete wie AVG Antivirus Free 2014 auf das Motto "Vorbeugen ist besser als heilen". Die Software für PC-Security bietet neben dem üblichen Virenschutz einen Echtzeitscanner für MailMail und Downloads. Praktisch - vor allem für unerfahrene Internetnutzer - ist der "Link Scanner". Dieser kategorisiert die bei GoogleGoogle gefundenen Suchergebnisse ähnlich wie eine Ampel: Grün (sicher), Gelb (fragwürdig) und Orange (riskant). Ebenfalls an Bord: ein Filter für Soziale NetzwerkeNetzwerke, der zweifelhafte Links erkennt und sperrt. Alles zu Google auf CIO.de Alles zu Mail auf CIO.de Alles zu Netzwerke auf CIO.de

Zone Alarm Free Firewall

Apropos Sperren: Um an fremden Computern Daten auszuschnüffeln, müssen Hacker erst einmal eine Verbindung aufbauen. Genau hier greift Zone Alarm mit seiner Firewall ein und baut eine Art Schutzwall. Der Nutzer wird informiert, welches Programm auf das Internet zugreifen möchte. Er kann dann entscheiden, ob er den Zugriff dauerhaft erlaubt oder nur einmalig. Somit lassen sich permanente Meldungen für vertrauenswürdige Seiten wie Messenger und Browser unterdrücken. Praktisch: Durch automatische Updates hält sich Zone Alarm stets auf dem neuesten Stand. Dies ist übrigens für alle Programme rund um PC-Security wichtig.

KeePass Password Safe

Häufiger aktualisiert und verändert werden sollten auch die eigenen Passwörter. Sichere Codes bestehen aus einer Kombination aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Und zwar für jeden Anbieter möglichst einen eigenen. Da es schwerfällt, hier den Überblick zu behalten, bietet sich das kleine Tool KeePass an. Es speichert Passwörter in einer verschlüsselten Datenbank, die durch ein Hauptkennwort, eine Schlüsseldatei oder einen Windows-Account geschützt ist.

K9 Web Protection

Nur indirekt unter das Thema Security-Software fällt der Schutz vor bestimmten, nicht altersgerechten, Webseiten. Speziell für Familien ist das Gratistool K9 Web Protection interessant und effektiver als die schon vorhandenen Filter der Webbrowser. Es teilt Webseiten in über 70 Kategorien ein und blockiert solche, die für den eigenen Nachwuchs nicht geeignet sind. Zudem können Eltern ihren Schützlingen auf dem PC den Zugang ins Netz zu bestimmten Zeiten auch komplett sperren.